Contact

Training und Weiterbildung

Unser Anspruch ist es, „den ganzen Menschen“ zu fördern und zu entwickeln, denn unsere Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut. Deshalb haben wir ein umfangreiches Personalentwicklungskonzept entwickelt, dass speziell auf die Bedürfnisse unserer Kollegen angepasst ist.

Unsere Kollegen berichten in dieser Rubrik, was sie aus ihrem

Stefanie, Consultant Social Media
Ein Burger als Präsentationsgrundlage oder das Bootcamp

Zusammen mit 8 neuen Kollegen bei der SHS VIVEON war ich eine Woche im sogenannten Bootcamp um Kernkompetenzen wie Präsentieren und Kommunizieren zu verbessern, aber auch um sich gegenseitig besser kennen zu lernen.

Zurück aus dem lauschigen Thierhaupten bei Augsburg, habe ich, (neben unglaublich viel Essen) eine Menge an neuem Wissen und Eindrücken gesammelt, dass es schwierig ist, dies in wenigen Worten zusammen zu fassen.

Präsentieren

Empfangen wurden wir von Tobias Wilfert, unserem Trainer, der uns zuerst einmal richtig Schreiben lernte. Das mag sich zunächst komisch anhören, ist aber gerade beim Einsatz von „analogen Medien“ wie einem Flipchart sehr wichtig. Als „Digital Native“ habe ich dieses Präsentationsmedium schon fast aus meinem Gedächtnis gestrichen, dabei kann man damit schnell und eindrucksvoll Präsentationen aufbereiten.

In den ersten 2 Tagen folgten kurzen Theorieeinheiten zu Methoden und Medien direkt praktische Übungen, in denen wir das Erlernte zu Haltung, Gestik und Füllwörtern direkt anwenden konnten. Sehr wichtig für mich war auch das sehr konstruktive Feedback von Tobias und den Kollegen. Ich konnte dadurch sowohl Stärken, als auch Ausbaupotentiale erkennen und weiß damit, woran ich noch besser werden kann.

Und wie man eine gelungene Präsentation aufbaut, zeigte uns Tobias am Beispiel eines Burgers: Wichtigstes Element eines Burgers ist das Fleisch, aber ohne Brötchen, Soße und sonstige Garnituren ist es kein Burger. Übertragen auf eine Präsentation heißt das, dass der Inhalt gut verpackt werden muss. Ein gelungener Ein- und Ausstieg machen eine Präsentation rund und damit verständlich und interessant für den Zuhörer.

Kommunizieren

Tag 3 und 4 waren dem Thema Kommunikation gewidmet. Eine wichtige Kernkompetenz speziell im Beratungsumfeld und daher besonders wichtig für uns. In gewohnter Manier konnten wir auch hier nach jeder kurzen Theorieeinheit unser Wissen direkt in die Praxis umsetzen. Wir simulierten Kundengespräche und übten das Stellen der richtigen Fragen, was gar nicht so einfach war, gerade, wenn man eine detaillierte Problembeschreibung erfragen will.

Am 3. Abend erklärte Harald Föst die Dos und Don‘ts eines Beraters und am 4. Tag kam Stefan Schulte zu uns, der als langjähriger Berater bei der SHS VIVEON sein Nähkästchen für uns öffnete und von seinen spannenden Erfahrungen erzählte.

Das Business Dinner

Highlight an unserem letzten Abend war das mehrgängige Business Dinner, bei dem wir lernten, wie ein Geschäftsessen abläuft und welche speziellen Verhaltensregeln dabei gelten. Jeder von uns präsentierte dazu in einer kurzen Einheit zwischen den Gängen ein Thema, beispielsweise wie man die Serviette auflegt, welchen Wein man trinkt, wann wer zu Essen beginnt und wann der beste Zeitpunkt für eine Rede ist. Unser Kellner ergänzte dies zusätzlich mit seinem Fachwissen.

Schwierigste Aufgabe der wir uns beim Dinner stellen mussten, lag in Form eines ca. 25cm langen Saiblings, garniert mit Zitronen, vor uns und wollte filetiert werden. Da uns der Kellner an einem Fisch genau zeigte, wie wir vorgehen müssen, ohne uns komplett zu blamieren, konnte ich zumindest 90% der Gräten entfernen.

5 Gänge später, einiges an Kilos, aber vor allem auch an Wissen reicher fuhren Stefan und ich zurück nach München um uns am nächsten Tag beim Teamevent ins Wildwasser in Kiefersfelden zu stürzen.

Das Bootcamp war für mich ein voller Erfolg und eine sehr gelungene Mischung aus Theorie und Praxis, die Tobias uns sehr anschaulich vermittelt hat. Das Tüpfelchen auf dem i waren die Kollegen, durch die die Zeit wie im Flug verging und sehr viel Spaß gemacht hat.

Elena, Consultant
„Wird schon schief gehen!” - Baumeister des Turms von Pisa zum Projektstart

Sag mir, wie ein Projekt beginnt, und ich sage Dir, wie das endet. Aus diesem Grund haben wir uns in den ersten beiden Tagen unserer dreitägigen Projektmanagementschulung erst einmal intensiv mit der Initialisierung und Planung von Projekten beschäftigt.

„Wir“ – eine recht lebendige Gruppe von Beratern und Produktentwicklern der SHS VIVEON und GUARDEAN, – waren von Berufs-, Lebens- und Projekterfahrung her gut gemischt. Jedoch alle mit einem Ziel: einen „Methodenkoffer“ sowie Impulse für den Berateralltag hinsichtlich Projektmanagement mitzunehmen.

Fleißig geübt wurde an drei praxisnahen Projekten: eine Gruppe entwickelte ein Kennzahlensystem für internes Controlling, die zweite Gruppe evaluierte ein Kampagnenmanagement-Tool für einen eCommerce-Kunden und die dritte Gruppe plante „den abenteuerlichsten Mitarbeiter-Schnee-Event“.

Wir modellierten eine Product-Breakdown-Structure („was?“) und eine Work-Breakdown-Structure („wie?“), identifizierten Stakeholder und bildeten Arbeitspakete in einem Netzplan ab. Für die erstellten Übungsprojekte wurden Termin-, Ressourcen- und Kostenplan erstellt. Wir führten eine Risiko-Analyse durch. Und haben dabei diskutiert, diskutiert, diskutiert …

Mit den Themen Monitoring und Controlling, Change-Requests und Projektabschluss gingen unsere Übungsprojekte am dritten Tag des Trainings zu Ende. Leider. Schön war´s.

Ich habe eine Menge gelernt, interessante Kontakte mit den Kollegen unseres doch recht großen Unternehmens geschlossen und viele Ideen und Tipps für die tägliche Arbeit beim Kunden mitgenommen. Was kommt als Nächstes? „Faktor Mensch“ wahrscheinlich. Mitarbeiterführung in Projekten. Mal schauen, was SHS VIVOEN an Schulungen in die Richtung anbietet.

Stefan, Projektmanager
Projektmanagement – 3 Tipps vom Experten

Die Begrenzung auf DREI Tipps zum Thema Projektmanagement stellt eine Herausforderung dar! Hier dennoch ein Versuch:

 

  1. Projektziel

    Der Erfolg eines Projekts hängt in wesentlichen Teilen von den Projektzielen ab. Je komplexer ein Projekt, desto wichtiger ist die Definition seiner Ziele und auch die Formulierung dessen, was nicht Inhalt des Projekts ist. Auf den Projektzielen bauen alle erheblichen Bestandteile der Projektplanung wie z.B. Kick-off, Teambildung, Projektorganisation, Kommunikation, Projektchancenplanung auf.

     

  2. Bedarfsgerechte Kommunikation

    Der Kommunikationsplanung wird meines Erachtens zu wenig Bedeutung geschenkt, da man häufig davon ausgeht, das im Grundsatz alle Mitarbeiter innerhalb einer Organisation „an einem Strang ziehen“, um das Unternehmen voran zu bringen. In diesem Fall wird aber ignoriert, dass jeder Mitarbeiter eine durchaus eigenständige Agenda hat, die zwar meistens mit der Mission des Projekts korrespondiert, aber aus meiner Erfahrung immer zusätzlich Elemente enthält, die den Projekterfolg gefährden können. Für die Bedarfsgerechte Kommunikation muss ich drei Gesichtspunkte berücksichtigen:

    a.) Kenne die Organisation!

    b.) Sprich mit allen Stake Holdern des Projekts!

    c.) Dokumentiere Alles! Am Anfang sind alle begeistert und richten sich auf das Projekt aus, später jedoch kehren die meisten zu ihrer eigenen „Hidden Agenda“ zurück.

       

  3. Führen im Projekt – Projektmanagement tatsächlich umsetze

    Der letzte Tipp klingt ein wenig seltsam, resultiert aber im Wesentlichen aus meiner Erfahrung. Häufig werden Projektleiter zu Ihrer Rolle kommen, weil sie sich in anderen Projekten innerhalb der Realisierung oder Konzeption hervor getan haben. Gerät ein Projekt in Schieflage, muss ein Projektleiter und gerade ein Projektmanager durchaus methodisch handeln, d.h. z.B. er kommuniziert, plant die Ressourcen um oder eskaliert etc. Allzu häufig versuchen unerfahrene Projektleiter aber alle Probleme ausschließlich im Projektteam zu lösen, gerade in IT-Projekten, und scheitern am erheblich verspäteten Einsatz der Mittel, die ihnen aus ihrer Rolle zu Verfügung stehen.

    Ein Projektmanager muss auch als Manager handeln und darf nicht Teil der Umsetzung werden. Ein Manager jedoch führt das Projekt, d.h. er plant und überwacht die Umsetzung und er führt auch das Projektteam wie sein eigenes Team in Verantwortung für die Erreichung der Projektziele in Time und Budget, sowie in Verantwortung für die Mitarbeiter.

    Dies ist durchaus vergleichbar zu einer Management-Linien-Aufgabe, eben nur zeitlich befristet. Dabei ist es ein wichtiger Erfolgsfaktor, die richtige Balance aus fachlichem und disziplinarischem Führungsverhalten zu finden und aufrecht zu erhalten.

Alexander, Consultant
Unsere Schulung Projektmanagement oder: „Non scholae, sed vitae discimus!“

Jetzt sind wir fertig mit dem Studium, und es hört nicht auf. Kaum ein Quartal vergeht, ohne dass ich eine Schulung besuchen soll. Ich freu mich schon, schließlich kann ich die Lerninhalte gut anwenden, treffe Kollegen wieder und interessant ist es obendrein. Eine willkommene Abwechslung zum Projektalltag.

Und so kommen am Mittwoch morgen sieben Berater zur Schulung Projektmanagement zusammen. Nicht dass wir alle noch grün hinter den Ohren wären — ein Schelm wer Böses dabei denkt, und das in doppelter Hinsicht — sondern weil wir hier im Projekt Erlebtes zu Erfahrungen machen. Ich bin wohl mit drei Jahren Erfahrung der “juniorste” Kollege, die meisten haben in den vergangenen drei bis zehn Jahren viele Projekte, Kunden und die vielzitierten “Herausforderungen” gesehen.

Es folgt das Unausweichliche: Projektpläne, Arbeitspakete, Stakeholder, PERT, GANTT und wie sie alle heißen. Unzählige Inhalte, ein paar Folien, viel Erläuterungen. Moment, das haben wir aber an der Uni schon gelernt. Doch jetzt kommt die Erfahrung mit ins Spiel. Am fiktiven eigenen Projekt wird geübt. Und dabei werden jetzt so viele Details sichtbar: Warum Projekte mit unsinnigen Arbeitspaketen nicht so laufen wie gedacht, was passiert wenn Anwender nicht mit eingebunden werden, wie beobachtet werden kann dass sich ein Projekt schleichend verschiebt und so weiter. Die Lernkurve will einfach nicht flacher werden. Und plötzlich wird die Schulung lebendig, es jetzt kommen die Dinge zu Tage, die wir nicht an der Uni gelernt haben. Wir haben sie im Projekt schon symptomatisch gesehen, und jetzt lernen wir damit umzugehen.

Am Abend des ersten Schulungstages muss ich die Ausgangssituation neu bewerten. Ich kann die Schulung besuchen. Letztlich komme ich zu dem Schluss, dass “darf” das richtige Wort dafür ist. Und damit zurück ins Projekt, ich freu mich schon.

Frank, Kampagnenmanagement-Experte
Customer Experience Management oder „Warum uns der Blick auf die Anzeigetafel nicht reicht!“

Customer Experience Management und Fussball… Synergien liegen hier nicht unbedingt auf der Hand. Dennoch zeigt die genauere Betrachtung eine interessante Analogie auf.

Stellen wir uns vor, dass wir eins der heiß begehrten Tickets für das Champions League-Finale erwerben konnten. Nun sitzen wir im altehrwürdigen Stadion im Herzen Londons und gucken das ganze Spiel lang einzig und allein auf die Anzeigetafel. Selbst beim Torjubel drehen wir uns nicht um. Unser Blick gilt ausschließlich den digitalen Zahlen in roter Farbe. Klingt komisch, realitätsfern und vermutlich würde jeder im Stadion seinen Blick nicht vom Platz wenden können.

Aus CRM-Sicht entspricht die Betrachtung der Anzeigentafel jedoch häufig dem Mehrwert aktueller Web Analytics-Tools. Diese helfen uns Webseiten quantitativ zu verfolgen, zu messen und zu verstehen. Wie viele Views haben die Landingpages erzielt? Wie viele Logins gab es am letzten Tag? Wie performant erweisen sich die IT-Systeme zum Weihnachtsgeschäft? Web Analytics-Tools bieten demnach einen umfangreichen Blick auf absolute und relative Mengen. Doch dadurch haben sie einen Nachteil inne: Sie beantworten nicht das „Warum“!

Warum steht es also gerade im Spiel der Spiele 1:1-Unentschieden? Warum gab es so viele gelbe Karten und warum ist das Eckenverhältnis so eindeutig?

Verfolgen wir das Spiel mit Blick auf den Rasen, können wir uns diese Fragen selbst beantworten. Dabei nehmen wir nicht nur quantitative Werte wahr, sondern ebenfalls die Qualität der Mannschaften. Ribery erwischt einen „Sahnetag“ und erkämpft viele Ecken. Im Kampf vor dem Tor können die Innenverteidiger häufig nur noch mit der Grätsche und der damit verbundenen Gelben Karte retten. Im E-Commerce erhalten wir diese Antworten nicht auf solch einfachem Wege. Kunden können weltweit auf den E-Shop zugreifen und das zu jeder Tageszeit. Doch sind es gerade die „Warum“-Fragen, welche die wertvollen Insights zur Optimierung des E-Shops liefern.

Warum scheitern die Kunden in der Bestellstrecke? Warum vergleichen Kunden bis zu vier Mal die Inhalte des Warenkorbs mit der Produkt-Detailseite? Warum hat sich heute noch kein Kunde im Portal eingeloggt? Warum melden sich so viele Kunden an der Hotline oder im Chat, dass sie ein gewünschtes Produkt nicht buchen können?

Für diese Fragestellungen bietet unser Partner IBM in seiner Produkt-Suite „Enterprise Marketing Management“ seit geraumer Zeit das Tool „Tealeaf“ an. Tealeaf erlaubt den lang ersehnten „Schulterblick“ und das sowohl für abgeschlossene als auch aktive Sessions aller Besucher einer Webseite. Auf der einen Seite können wir hiermit Vergangenheitswerte analysieren sowie Seitenstrukturen und -darstellungen optimieren. Sind die Auswahllisten in Formularen vollständig oder fehlen z.B. im Rahmen von Bezahlmöglichkeiten bestimmte Kreditkarten? Sind Preispunkte einheitlich oder gibt es Abweichungen zwischen der Produkt-Detailseite und der Darstellung im Warenkorb?

Auf der anderen Seite können Call- und Chat-Agents mithilfe des Tools bei Kundenproblemen direkt eingreifen und effizient Hilfestellungen aussprechen. Sie sehen beispielsweise das durch den Kunden aktuell ausgefüllte Registrierungsformular und können aufblinkende Fehlermeldungen deuten.

Im Rahmen des IBM-Partnerprogramms haben wir an einer Schulung im Schulungszentrum Böblingen teilnehmen können. In zwei sehr interessanten und umfangreichen Tracks haben wir Tealeaf kennengelernt, ehe wir jeden Track mit einer Zertifizierung erfolgreich abschließen konnten. Damit sind unsere Teams „CRM Solutions“ und „Analytics“ für aufkommende Fragen im E-Commerce gerüstet und können unsere Kunden bei Fragestellungen rund um „Customer Experience Management“ beraten. In diesem Sinne freuen wir uns auf spannende Projekte und natürlich auf ein tolles Endspiel – live vor Ort, beim Rudelgucken oder einfach nur „dahoam“.

Joachim, Manager Corporate Performance Management
Lassen Sie uns verhandeln…, Sire!

Könige, Diplomaten, Politiker, Geiselnehmer, Straßenhändler, Berater und selbst Kinder tun es täglich. Sie… verhandeln. Ja, tatsächlich, sie führen sogar Verhandlungen – um regionale Abkommen, politische Beschlüsse und Gesetze, um freies Geleit, den Preis einer Ware, um einen Vertragsabschluss, um ein höheres Gehalt, oder sei es auch nur um die Erlaubnis bis 23 Uhr oder doch noch eine Stunde länger in die Diskothek gehen zu dürfen. Nein, hinsichtlich der Diskothek rede ich natürlich nicht von den Beratern, sondern von den Kindern, obwohl…?

Verhandlungsführung, so hieß das Training, für das ich mich Anfang des Jahres – nichtsahnend, was mich da tatsächlich erwarten würde – angemeldet hatte und für das ich vom 27. – 28. Juli in unseren Münchner Geschäftsräumen pünktlich um 9 Uhr zu erscheinen hatte.

Ursprünglich hätte das Seminar drei Tage dauern sollen. Da aber die Anmeldungen im Laufe der Zeit immer mehr zusammengeschmolzen waren, blieben letztlich nur noch drei Teilnehmer übrig. Anstatt den Termin abzusagen, entschied sich unser HR, dass wir stattdessen ein zweitägiges Intensivseminar absolvieren sollten. Das roch nach harter Arbeit, aber genau dafür sind solche Trainingsveranstaltungen ja auch gedacht. Lernen sollen wir und uns nicht nur an den Brezeln, dem Mittagessen und dem Nachtisch laben, die uns eine unserer lieben, guten Feen (Ganz lieben Dank an dieser Stelle an Daniela Mrad) perfekt organisiert hatte. So fand ich mich an einem ausnahmsweise einmal sehr sonnigen Mittwochmorgen – doch noch fast pünktlich mit „nur“ 5 Minuten Verspätung – im Besprechungsraum unseres Münchner Headquarters ein und erwartete eine jener Veranstaltungen, in denen mir in langweiliger Manier etwas von Kommunikationsmodellen, gestörten Sender-Empfängerbeziehungen, den zwei Seiten einer Botschaft und allerlei mehr theoretischen Kommunikationsmodellen erzählt wird.

Irgendwie müssen hier meine schlechten Erfahrungen mit solchen Trainingsangeboten aus meiner Vergangenheit in früheren Firmen durchgeschlagen sein und ich verfluchte mich schon innerlich, dass ich angesichts der seltenen Sonnenstrahlen nicht doch einfach Urlaub genommen hatte und an einem schönen Münchner Badesee vor mich hin schlummerte. Tobias Wilfert, unser Trainer begrüßte mich herzlich und nach einigem Small Talk, einer kurzen Vorstellungsrunde und der Erläuterung des Fahrplans für die beiden kommenden Tage, ging es auch schon gleich zur Sache.

Die Harvard Methode wurde uns vorgestellt, in der es darum ging, letztendlich für beide Verhandlungsparteien eine Lösung zu finden, in der gewisse unverrückbare und nicht verhandelbare Positionen gewahrt bleiben. Dennoch wird gemeinsam nach einem Lösungsansatz gesucht, der für beide nicht etwa einen faulen Kompromiss darstellt. Vielmehr erfolgt ein Entgegenkommen bei anderen Ansatzpunkten, was für den nachgebenden Verhandlungspartner akzeptabel, für den akzeptierenden Verhandlungspartner jedoch eine echte Lösung darstellt und insofern einer Lösung repräsentiert, mit der letztlich beide Seiten leben können. Der Unterschied zum „faulen Kompromiss“, den ich dabei als eine meiner Hauptbedenken formulierte, räumte Tobias überzeugend aus, indem er am konkreten Praxisbeispiel der harten Preisverhandlungen, die er selbst immer wieder mit unserem Personalchef führen muss, erläuterte, wie er dessen Schmerzgrenzen akzeptieren kann, ohne dabei seine eigene Schmerzgrenze zu überschreiten.

Als Berater, der selbst vertrieblich tätig und in Angebotsprozesse und –verhandlungen involviert ist, konnte ich dieses Beispiel natürlich sehr gut nachvollziehen, entsprach es doch tatsächlich meinem eigenen Erleben und den Schwierigkeiten, mit denen auch ich immer wieder zu kämpfen habe. Tobias schaffte es mit diesem realen und sehr amüsanten Praxisbeispiel, meine Bedenken auszuräumen und ich begann mich mit der Methode anzufreunden, denn es läuft nicht auf das von mir befürchtete Feilchen mit dem Ergebnis eines lauwarmen Kompromisses hinaus, in dem beide Parteien immer ein wenig nachgeben. Das Verstehen der Schmerzpunkte des anderen und das (gemeinsame!) Suchen einer für beide Parteien akzeptablen Lösung, die es jedoch erlaubt, die nicht verhandelbaren Punkte klar zu benennen und auch zu akzeptieren ist der zentrale Gedanke der Mehtode. „Duftmarken als Einstiegspunkt setzen“ nannte Tobias das und das wiederum war natürlich etwas, was mir sofort gefiel.

Der Nutzen der Methode kam klar heraus und sofort untermauerte Tobias das, in dem er uns die Aufgabe gab, an einer konkreten Situation das Ganze zu auch einzuüben. Bei der Harvard Methode blieb es jedoch nicht, denn – so nützlich die Methode ist, so sehr hat auch sie ihre Anwendungsgrenzen und es gibt in der Tat Situationen, in denen man mit anderen Methoden, die uns Tobias in den beiden Tagen natürlich allesamt dargestellt hat, weiter kommt. Sie alle zu erläutern, macht hier keinen Sinn und ich möchte auch nicht allzu viel vorweg nehmen.

Nehmt die Chance selbst wahr und nutzt das Angebot unserer Firma, an diesem Seminar teilzunehmen. Es hat wirklich Spaß gemacht und sei es auch nur um der Erkenntnis willen, dass Verhandlungen einen natürlichen Prozess darstellen, in dem nicht notwendigerweise gefeilscht werden muss. Verhandlungen kann man tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes führen und gestalten, im besten Fall zum Nutzen beider Parteien und damit zum Aufbau einer langfristigen guten Beziehung, im schlechtesten Falle zum ausschließlich eigenen Nutzen.

Da man es nicht immer mit ebenso fair denkenden Verhandlungspartnern zu tun hat, stellte uns Tobias natürlich auch noch 13 typische Verhandlungsgegner vor, vom Feilscher, Choleriker, über den kategorischen Neinsager, bis hin zum Bedenkenträger. Diese Typen kennenzulernen und auch Gegenstrategien für nicht ganz so faire Verhandlungen zu entwickeln rundete das Training vollständig ab. Nach zwei doch sehr anstrengenden Tagen kann ich für mich sagen: Verhandlungen zu führen kann mehr Spaß machen, als ich es jemals für möglich gehalten hätte.

Für mich waren es zwei lohnende Tage und das Einzige was ich bedauere ist die Tatsache, dass ich viel zu lange gezögert habe, dieses Seminar zu besuchen. Ich hätte es schon viele Male nutzbringend anwenden können. Als Verhandlungspartner… oder auch nur beim kleinen Strassenhändler in Hong Kong, mit dem man intensiv verhandelt, um eine Ware und den angeblichen besten Preis. Nicht nur in diesen Tagen wird viel verhandelt. Schaut man sich die Geschichte an, bekommt man das Gefühl, dass das ganze Leben ein einziges Verhandeln ist.

Andrea, Head of Human Resources
SHS VIVEON Bootcamp im Oktober 2010

Das Bootcamp ist ein SHS VIVEON Grundlagentraining, das jeder Berater durchläuft. Doch was lernt man dort genau und wie ist die Stimmung?

Christian, Consultant im Schweizer DWH&BI Team, zum Bootcamp:

Im Bootcamp wurden Moderation- und Präsentationstechnik anschaulich vermittelt und insbesondere Kombinationsmöglichkeiten und konkrete Einsatzmöglichkeiten für meinen persönlichen Berateralltag aufgezeigt. Das Interview-Training bietet zudem die Gelegenheit, das Kundeninterview zu trainieren und man erhält ein breites Spektrum an Handlungsalternativen für mögliche Interview-Situationen. Die Trainer haben die Inhalte anschaulich, strukturiert und kurzweilig vermittelt und insbesondere auf den praktischen Übungen lag ein großes Augenmerk. Das Bootcamp war aus meiner Sicht ein sehr gutes Training, das vor allem stark zur Teambildung beigetragen hat und in der Woche hat sich innerhalb des Bootcamp-Teams richtiggehend ein Team-Spirit entwickelt!

Malte, Consultant im Team „Customer & Business Analytics“ war begeistert:

„Inhalt super für 5 Tage und gut machbar. Interviewtraining bei einer großen Gruppe (>10) aber recht viel für einen Tag. Trainer(team) Top, Klasse Atmosphäre, guter didaktischer Stil, hilfreiche Feedbacks. Orga/Ablauf gut; “kleine Grüppchenbildung” durch Split Hoteluntergebrachte und Münchener. Verpflegung Klasse. Spirit Super: Atmoshäre, Teamgeist etc. super.“

Steffi, Controllerin, stimmt zu:

„Trainer und Orga super. Inhalt sehr gut aufbereitet. Fotoprotokoll sehr hilfreich, Videodoku praktisch zum selbst nachvollziehen. Stimmung immer gut. Kollegen besser kennengelernt und Einblick ins Beratergeschäft. Verpflegung gut. Für nen Bayern aber zu bayrisch :-)".

Benjamin, Consultant im Risk Management Team, schließt sich an: „Für mich hat alles von Inhalt bis Verpflegung gepasst und vor allem es war gut abgestimmt. Was ich besonders hervorheben möchte ist, dass man dadurch auch mal andere Leute der SHS VIVEON kennenlernt und die Gruppe nach der Woche super miteinander klar kommt. Eventuell könnte man bei der Zusammenstellung der Teilnehmer ein, zwei Kollegen dazunehmen, die schon etwas länger bei uns sind aber dennoch von dem Bootcamp profitieren würden, so dass sie der Gruppe ihre SHS Erfahrung vermitteln können.“

Iryna, ebenfalls Beraterin im Team „Customer & Business Analytics hat es auch gefallen:

„Ich war sehr zufrieden mit dieser Woche. Erstens war es eine tolle Möglichkeit, die neuen Kollegen kennen zu lernen. Zweitens haben die Trainer viele interessante Aspekte zu den Bootcamp-Themen erläutert und uns eine Menge von praktischen Übungen gegeben. Also, das Bootcamp hat mir wirklich viel gebracht!

Interview von Andrea mit Tobias Wilfert
"Im Consulting ist die professionelle Verhandlungsführung eine wichtige Kompetenz"

so Tobias Wilfert, Experte für Trainings im Bereich Kommunikation und Verhandlung und Geschäftsführer bei wilfert&bahr. Tobias schult und coacht unsere Consultants in Punkto Gesprächs- und Verhandlungsführung und gibt auch hier im Interview erste Tipps zum „richtigen“ Verhandeln!

Tobias, wie bist Du Experte für Trainings im Bereich Kommunikation und Verhandlung geworden?

Tobias Wilfert: Gesprächsführung und Verhandlungsführung waren für mich mit dem Einstieg in das Berufsleben wichtige Themenfelder, mit denen ich mich dauernd konfrontiert sah – ob im Umgang mit Gästen (Hotellerie) oder mit Zulieferern bzw. Auftraggebern (Bauindustrie) oder auch mit Kunden bzw. Teilnehmern bei Organisationsentwicklungsprojekten (Beratung). Im Rahmen meiner Aufgabe als Trainer und Berater für ein renommiertes Trainingsinstitut, habe ich dann meine praktischen Erfahrungen und Kenntnisse mit methodischem und didaktischem Wissen kombiniert. Entstanden ist daraus ein professionelles Seminar- und Coaching-Konzept, das ich heute für Teilnehmer ganz unterschiedlicher Branchen nutze und das sich in deren Kontext immer wieder erfolgreich bewähren muss.

Was macht man denn in so einem Verhandlungstraining, was ist am Ende des Tages das Ziel?

Tobias Wilfert: Jeder von uns verhandelt im Alltag – ob privat oder geschäftlich. Und jeder von uns hat eine entsprechend große Erfahrung zum Thema Verhandeln. Was wir im Verhandlungstraining in den Blick nehmen ist das bewusste, strukturierte und methodisch flexible Vorgehen in einem Verhandlungsprozess. Ziel ist es immer wieder am Ende eines Trainings oder einer Tageseinheit, dass die Teilnehmer den methodischen Input auf Ihren eigenen Praxisalltag übertragen haben und damit Handlungsoptionen kennengelernt haben, um im Verhandlungsprozess erfolgreich zu sein.

Wofür braucht man im Consulting eigentlich Verhandlungstechniken?

Tobias Wilfert: Im Consulting ist die professionelle Verhandlungsführung eine wichtige Kompetenz, da immer wieder Situationen auftreten, an denen die betroffenen Parteien oder Personen unterschiedliche Sichtweisen zu einem bestimmten Vorgehen haben und – ich als Consultant – in eine vermittelnde Rolle schlüpfen muss. In solchen Situationen hilft das Verhandlungswissen, um lösungsorientiert diese Differenzen zu bearbeiten. Gleichzeitig bin ich als Consultant ja auch immer wieder in Situationen, in denen mein Kunde von mir Zusatzleistungen fordert, die dann (nach)verhandelt werden müssen. Dies gilt für T&M-Verträge genauso wie für Festpreis-Verträge.

Was sind Deine 3 wichtigsten Tipps / Do’s / Dont’s beim Verhandeln?

Tobias Wilfert: Zum einen ist es eine Frage der Einstellung, wie ich in Verhandlungen gehe – und da ist mein Tipp an jeden Verhandler, dass er/sie das Verhandeln nicht als lästige Pflicht sieht, sondern als Chance und als Möglichkeit, Einfluss zu nehmen.

Mein zweiter Tipp ist: Verhandeln heißt auch Geben und Nehmen – und damit meine ich, dass auch mein Verhandlungspartner mit einem Gewinner-Gefühl aus der Verhandlung gehen sollte. Ich muss mir daher überlegen, was meinem Verhandlungspartner wichtig ist und wo es Verhandlungspunkte gibt, bei denen mein Verhandlungspartner gewinnen darf und soll.

Der dritte Tipp ist: Bleibe immer auf der Seite der Guten – denn jeder Verhandlungstrick wirkt nur solange, bis mein Verhandlungspartner erkannt hat, dass er auf einen Trick hereingefallen ist. Und wenn dies passiert ist, darf ich mich nicht wundern, wenn mein Verhandlungspartner mir dies irgendwann zurückzahlt. Insofern ist das Wissen über faire und konstruktive Verhandlungsmethoden und –prozesse auch das entscheidende Thema in unseren Seminaren.

Verena, Consultant
Scrum Schulung

München: Nach einem Vormittag mit viel Theorie, aber auch spannenden Diskussionen, konnte am Nachmittag die Scrum-Methodik live erlebt und geübt werden. Theoretisch hören sich ja viele Dinge schlüssig an, aber es in der Praxis erlebt zu haben, ist etwas ganz anderes.

• Ist die Rolle des Product Owner wirklich eine Schlüsselposition?

• Was muss eigentlich der Scrum Master die ganze Zeit tun?

• Steigert das Entwicklungsteam wirklich seine Produktivität so schnell?

Da die Schulungsteilnehmer aus ganz verschiedenen Bereichen kamen (Risksuite-, Debitex-, Analytics-, DWH-, BI-Team), konnte kein konkretes Projekt als Beispiel dienen. Und selbst wenn – wie soll man mehrere 4-wöchige Sprints an einem Nachmittag simulieren?

Die Lösung: Lego-City

•Jeder hat schon mal mit Lego „entwickelt“

• Lego-„Projekte“ kann man in wenigen Minuten umsetzen

-> Anforderungen schätzen und ab in den Scrum-Prozess

-> 3 Sprints a 6 Minuten

Die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen – nach dem am Ende des ersten Sprints noch fast alle Gebäude nachgearbeitet werden mussten und die Zeit nicht ausreichte, um alle Anforderungen umzusetzen, so war nach dem dritten Sprint das Team so gut eingespielt, dass es nicht nur alle „Must“-Anforderungen umsetzen konnte, sondern auch eine wunderschöne Stadt entstanden ist.

Abgeschlossen wurde der Nachmittag dann mit dem Thema „Scrum in der Praxis“ – wann ist Scrum die bessere Lösung und wie kann man es den jeweiligen Projektbedürfnissen anpassen. Gerade zu diesem Thema gab es viele Nachfragen und Praxisberichte aus vergangenen Projekten und der Tag konnte mit interessanten Diskussionen abgeschlossen werden.

Verena, Consultant
Inspect and adapt

Am 15.2. fand bereits zum zweiten Mal das Scrum-Training statt.Diesmal sogar parallel im Standort München und Düsseldorf. Während sich die Düsseldorfer mehr auf die Zertifizierung als Scrum-Master konzentrierten, war in München der Praxiseinsatz der agilen Methodik der Schwerpunkt.

Düsseldorf: Pünktlich um neun Uhr ging es los und nach einem Überblick über das agile Vorgehen und dessen Prinzipen und Vorteile sind wir in die Scrum Theorie eingetaucht. Am Ende eines jeden theoretischen Blocks, den Scrum definiert (Prinzipien, Rollen, Ereignisse und Artefakte), wurden die Teilnehmer mit praktischen Übungsfragen aufgeweckt. So konnten zugleich Verständnislücken aufgedeckt und beseitigt werden. Nach einem Vormittag Scrum Core, war es Zeit für ein gemeinsames Mittagessen. Hierbei wurden neu gewonnene Ansichten und bereits gesammelte Erfahrungen aus agilen Projekten ausgetauscht und diskutiert.

Frisch gestärkt haben wir unseren Nachmittag begonnen. Jetzt sollte es ans Eingemachte gehen. Haben auch wirklich alle verstanden, wie Scrum funktioniert?

Mit Hilfe der Städtebau Simulation „Lego Scrum City“ haben wir die frisch gelernte Theorie im Team umgesetzt. Alle Rollen wurden von den Teilnehmern abgedeckt und die Verantwortlichkeiten konnte so schnell und leicht verinnerlicht werden. Spielerisch wurde der gesamte Prozess durchlebt, bis hin zu einer fertigen Lego Stadt. Frei nach dem Leitsatz der Agilität „Inspect and Adapt“ (auf Deutsch „Überprüfen und Anpassen“) wurde in drei sogenannten Sprints (Entwicklungszyklen) die Zusammenarbeit und das Vorgehen sukzessive verbessert. Nicht nur die Effizienz des Teams, sondern auch der Spaß an Scrum wurde so erhöht.

Zur Vorbereitung auf die bevorstehende Zertifizierung wurden im Nachgang die Inhalte anhand des Lego Beispiels wiederholt. Denn optional konnte am selben Tag noch eine Prüfung zum „Scrum Professional Master I“ auf scrum.org (einem der beiden offiziellen Anbieter von Scrum Zertifizierungen) abgelegt werden. Hierfür wurden alle Details zum Test durchgesprochen. Auch für alle, die erst später den Test durchführen möchten, bietet die Schulung eine Reihe von Materialien an, die bei der Vorbereitung helfen.

Bis heute haben bereits sieben Kollegen auf diesem Wege die Zertifizierung erhalten (von sieben die den Test gemacht haben). An alle neuen Professional Scrum Master der SHS VIVEON auf diesem Wegen noch einmal einen HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Jens, Consultant
Fit fürs Projekt – Ab ins BODI-Training

Um Irritationen vorzubeugen: Nein, die Überschrift ist kein Schreibfehler und der Ausbildungsplan bei der SHS VIVEON AG sieht (außer dem Runclub) keine physischen Trainings vor, auch wenn unsere Projekte manchmal einen sehr sportlichen Zeitplan haben…

Bei BODI handelt es sich um die Abkürzung für den SAP BusinessObjects Data Integrator, ein Produkt, mit dem sich schnell und komfortabel Datenintegrationsprozesse entwerfen lassen. Durch einen Neukunden sind wir erstmalig mit dem Tool konfrontiert und haben uns nach erstem Selbststudium einen Trainer ins Haus geholt, der sechs Kollegen in einem kompakten Seminar den letzten Schliff verpassen soll.

Alle bringen umfangreiche Erfahrungen mit sogenannten ETL-Verfahren mit, also Prozessen, in denen es darum geht, Daten zu extrahieren, zu transformieren und anschließend in Modelle zu laden, die sich zu Auswertezwecken leicht abfragen lassen (Stichwort Data Marts). Und sie kennen bereits andere Werkzeuge dieser Kategorie, wie z.B. IBM Websphere Datastage, Informatica PowerCenter oder den Oracle Warehouse Builder, haben also den direkten Vergleich.

Was zeichnet nun SAPs ETL-Tool aus?

Wesentliche Eigenschaft ist die Verlagerung einfacher Operationen komplett in die Datenbank (Push-Down), was nicht nur für schnellere Ausführung sorgt, sondern auch den Jobserver entlastet. Komplexere Operationen werden von einer Engine ausgeführt, die sowohl auf UNIX- als auch Windows-Servern laufen kann. Der Client selbst ist nur unter Windows verfügbar. Mit ihm lassen sich aus verschiedenen Datenquellen und -zielen (z.B. Datenbanken und Dateien, deren Struktur importiert werden kann) sowie Transformationen Dataflows bauen. Diese wiederum können zu sogenannten Workflows kombiniert werden, in denen sich auch abhängige und parallele Verarbeitungsstränge oder Fallunterscheidungen abbilden lassen. Workflows können beliebig ineinander verschachtelt (hier setzt der Wunsch nach Übersichtlichkeit Grenzen) und letztendlich innerhalb sogenannter Jobs ausgeführt werden.

Neben zahlreichen Built-In-Funktionen lässt sich der Funktionsumfang mit sogenannten Custom Functions erweitern. Darüber hinaus kann man natürlich auch Skripte in die Abläufe einbinden, um z.B. Rechte für neu erzeugte Tabellen zu vergeben oder deren Statistiken zu aktualisieren. Alle Informationen zu Datenstrukturen in Quelle und Ziel sowie den verwendeten Transformationen werden als Metadaten in einem Repository in einer relationalen Datenbank abgelegt.Insbesondere für den produktiven Betrieb gibt es eine Management Console als Webanwendung, mit der die Ausführung gestartet und überwacht werden kann.

Mein Fazit nach dem Schulungstag: SAP bietet mit dem SAP BusinessObjects Data Integrator ein ausgereiftes Produkt an, das zwar nicht mit der Funktionalität von Informatica und IBM mithalten, mit seinem Leistungsumfang aber die meisten Anforderungen von Projekten erfüllen kann. Zu diesem ersten positiven Eindruck haben sich jetzt auch positive Erfahrungen mit der Performance aus dem Projekt gesellt. Wir haben dort bis zu 100 Millionen Datensätze in weniger als einer Stunde gelesen, verarbeitet und geschrieben.

Übrigens: Wer bei der SHS VIVEON doch “echte sportliche” Herausforderungen sucht, kann sich jedes Frühjahr unserem SHS VIVEON Runclub anschließen, der sich ab Mai auf den B2Run Ende Juli im Olympiapark vorbereitet.

Klaus, Senior Consultant
Potzblitz

Gefühlte 5000 Mio, Jahre Kommunikationstheorie auf den Punkt gebracht, abstrahiert und für den täglichen Gebrauch pflegeleicht in ein Wort gegossen. Potzblitz.

Gutes kann so einfach sein. Und Spaß machen. Es gibt vermutlich kaum eine Veranstaltung, die dies eindrucksvoller belegen kann als das SHS VIVEON Advanced Bootcamp (ABC) unter der großartigen Leitung von Tobias Wilfert.

Advanced ob der Seniorität der Teilnehmer, bleibt nur mehr die Frage nach „Bootcamp“ und wieso der Spaß 3 Tage dauerte, wenn die Antwort doch so einfach ist. Potzblitz.

Beginnend mit letzterer Frage, die Herausforderung der Kommunikation – zumindest im Beratungsumfeld – liegt weniger im Finden der Antworten, als vielmehr im Stellen der richtigen Fragen. Und diese wollen gut vorbereitet sein, weshalb es auch für das nächste ABC der guten Kommunikation Sinn macht, Tobias zu bitten etwas um Potzblitz herum auszuholen.

Darüber hinaus bieten drei Tage ABC, die sonst im Beratungsalltag überschaubar häufig vorkommende Möglichkeit, Kollegen besser und aus einem etwas anderen Blickwinkel heraus kennen zu lernen. Und nicht zuletzt des Spaßes wegen. Beides unbezahlbar und oftmals unterschätzt. Einer der schönen Aspekte der Kommunikation und des Kommunikationstrainings ist, dass es kaum Situationen gibt, die man und frau so, oder so ähnlich im Berufsalltag, der Koexistenz mit Kunden, Kollegen, Vertretern befreundeter Beratungshäuser, im privaten Kontext mit Nachbarn, Freunden, Taxifahrern oder Intensivsozialpartnern (das ABC war neben bewußtseins- auch wortschatzerweiternd), nicht schon erlebt hätte.

Diese Lebenserfahrung schuf eine ausgezeichnete Basis für die Praxis, der im Vorfeld umrissenen Theorie. Gepaart mit etwas Schauspielvergnügen und der in der Tiefe verborgen geglaubten Färbung der Seele der sehr geschätzten und in jeder Hinsicht einzigartigen Teilnehmer haben sich Übungen und Situationen ergeben, die außer lehrreich auch äußerst unterhaltsam waren. (Elena, ich würde lieber 2 Wochen auf Deine Kinder aufpassen, als eine Projektbesprechung mit Dir als Kunden machen :-)).

Und wenn sich alles in Wohlgefallen aufzulösen drohte, stellte sich Tobias zur Verfügung und überzeugte sein Gegenüber mit einer an Eleganz nicht zu überbietenden Leichtigkeit davon, dass das, von dem man eben noch dachte, dass es rot wäre, in Wirklichkeit blau ist und gelb schwarz. Kurioserweise wird Tobias Wilfert dabei in keiner Weise unsympathisch … vermutlich ist das der Moment in dem Kommunikation zur Kunst wird.

Ohne bescheiden wirken zu wollen, diese Stufe der Kommunikation habe ich nicht erreicht, aber ich habe sie in den 3 Tagen des ABC zumindest kennen gelernt. Ebenso wie BEB TEG, das gute Gründe Modell – und was gibt es überzeugenderes als gute Gründe, “Zirkel”training einmal anders, aber auch so sehr empfehlenswert, einen Burger, den man nicht essen kann, der aber hilft sein Wollen über den Ausdruck seiner Wahrnehmung und den Wunsch so zu verargumentieren, dass es für die adressierte Person (auch Empfänger genannt) zumindest nachvollziehbar erscheint. Warum dieser Empfänger nicht immer gleich das versteht, was ich meine, Nachrichten und Ihre Seiten jenseits von gut und böse, Transaktionsmodelle, die vordergründig mal nichts mit Datenbanken zu tun haben und vieles mehr. Das es dankenswerterweise in einem feinen kleinen Taschenbuch zum Nachlesen – als Wegzehrung – gab.

Als Wegzehrung zum nächsten Bootcamp ABCD, oder ABCDE, mit dem Anspruch einen Schritt weiter weg von „bemüht“ hin zur Kunst der Kommunikation zu kommen.In der Zwischenzeit bietet sich in jeder Begegnung die großartige Chance des Übens, Übens, Übens und immer an die Empfänger denken. Und sollte mal gar nichts mehr helfen und sich der Gesprächsteilnehmer als außergewöhnlicher Sympathieträger herausstellt (in Fach-Teilnehmerkreisen des ABC auch als „Augsburger“ bekannt) wirkt ein überraschtes oder gut gelauntes „Potzblitz“ Wunder (wichtig dabei ist der Gesichtsausdruck, wie die ausgedehnte Pause im Anschluss, die sich gerne so lange ziehen kann, bis der Gesprächsteilnehmer glaubt damit etwas anfangen zu können). Und, um auch das letzte Geheimnis des ABC zu lüften, sLebenisleicht.

Andrea im Interview mit Joe, Principal
PL/SQL Training mit DWH Guru Joe

Andrea: Joe, Du bist Principal bei der SHS VIVEON – was machst Du dort genau und wie bist Du zum Experten für Data Warehousing geworden?

Joe: Von der Ausbildung her bin ich ein Astronom, aber die Brotlosigkeit dieses Studiums hat mich in die EDV rutschen lassen. Data Warehouse Experte bin ich wohl nur dadurch geworden, dass ich zur falschen Zeit am falschen Ort war und das noch über einen längeren Zeitraum ;-) Weitere Stationen im Berufsleben waren Kartographie, Geographische Informationssysteme, Umweltdatenbanken und Billingsysteme. Meine persönlichen Interessen liegen aber nach wie vor bei den Geo-Themen. Im Jahr 2000 war ich einer der Gründer der VIVEON AG und bin seither vornehmlich als Principal Consultant im Data Warehousing tätig, aber auch bei internen Themen und Schulungen dabei.

Andrea: Du schulst unter anderem unsere Berater im Umgang mit PL/SQL. Ist PL/SQL denn eine wichtige Programmiersprache? Und wenn ja, warum?

Joe: PL/SQL ist als prozedurale Erweiterung der Oracle Datenbank ein zentraler Bestandteil einer Oracle Umgebung und damit in allen auf Oracle basierenden Data Warehouses ein Thema. Mit PL/SQL lassen sich ETL Prozesse erstellen und PL/SQL sorgt so für die Befüllung und den Betrieb von DWHs, sei es direkt oder sei es auch indirekt über PL/SQL generierende Tools wie z.B. den Oracle Warehouse Builder.

Andrea: Wozu braucht man eigentlich PL/SQL, wenn man bei SHS VIVEON als Berater arbeitet?

Joe: Da ein Großteil der SHS VIVEON Kunden Oracle einsetzt, ist es für Berater, die ETL Prozesse entwickeln, unabdingbar, sich mit PL/SQL zu beschäftigen. Aber auch bei der Produktentwicklung im GUARDEAN Umfeld ist Oracle oft vertreten und PL/SQL damit ein Thema.

Andrea: Hast Du für unsere Leser noch ein paar Expertentipps zum Umgang mit PL/SQL?

Joe: Jede Menge!

  1. Beschäftigt Euch mit PL/SQL-Exceptions: Salopp könnte man PL/SQL ja als SQL-Commands zwischen BEGIN und END Schlüsselwörtern definieren. Wesentlichstes weiteres Element sind aber die Exceptions, mit denen man Fehler und sonstige Bedingungen abfangen kann.

  2. Verwendet Bulk-Operationen: PL/SQL ist eine prozedurale Erweiterung und arbeitet so mit Daten wieder zeilenweise, was man eigentlich mit SQL für überholt hielt. Diese zeilenweise Bearbeitung wirkt sich natürlich auf die Performance aus und PL/SQL steht nicht gerade im Ruf performant zu sein. Wenn Performance aber ein Thema ist, sollte man sich die BULK Operationen genauer ansehen.

  3. Table-Functions: normalerweise steht PL/SQL ja sozusagen außerhalb von SQL, d.h. kann auch nur in speziellen Situationen z.B. als Funktion innerhalb eines SQL Statements verwendet werden. Manchmal kann es aber praktisch sein, dass Tabellen selbst prozedural berechnet werden müssen. Für diesen Fall stehen sogenannte Table-Functions zur Verfügung, die man in der FROM-Clause eines Selects wie eine Tabelle verwenden kann. Somit lassen sich auch ganze Pipelined-Prozessketten erstellen und ETLs dynamisch aufbauen.

Jens, Consultant
“Der Fertigstellungstermin für das Projekt ist wie Weihnachten. Man kann es nicht verschieben, aber es kann durchaus weniger Geschenke geben!”

Wer hat das nicht schon erlebt: Ein Vorhaben scheint bestens geplant und vorbereitet. Und dann häufen sich plötzlich unvorhergesehene Ereignisse, türmen sich ungeahnte Hindernisse auf oder dauern Aktivitäten viel länger als ursprünglich kalkuliert. Im Rahmen z.B. einer Studienarbeit bekommt man das vielleicht im Alleingang mit ein paar Nachtschichten wieder ins Lot. Größeren Softwareprojekten jedoch laufen schnell die Kosten und Termine davon. Sie können am Ende sogar scheitern.

Deshalb sind professionelle Vorgehensweisen zur Projektabwicklung in der IT-Branche mindestens genauso gefragt wie Kenntnisse beispielsweise in Programmiersprachen oder Technologien. Die SHS VIVEON AG lässt deshalb ihre Mitarbeiter regelmäßig zu dieser Thematik von erfahrenen Experten schulen, auch die “alten Hasen” wie mich, die schon mehr als 10 Jahre im Projektgeschäft tätig sind.

Wie läuft ein Projektmanagementtraining ab?

Zunächst einmal gilt es natürlich, sich mit den Grundlagen vertraut zu machen. Unser Trainer ist vom Project Management Institute (PMI) als Project Management Professional (PMP) zertifiziert und konfrontiert uns demzufolge mit den Fachtermini der amerikanischen Organisation. Wir lernen die Prozessgruppen kennen (Initiating, Planning, Executing, Controlling & Monitoring, Closing Processes), und unterscheiden zwischen dem Warum (Business Need), dem Was (Product) und dem Wie (Scope) eines Projektes. Alles Weitere wird gleich in praktischen Übungen erprobt.

Wir dürfen in zwei Gruppen ein selbst gewähltes Beispielprojekt planen, bedienen uns dabei der soeben kennen gelernten Product Breakdown Structure und der Work Breakdown Structure, die unsere erwarteten Projektergebnisse bzw. die -tätigkeiten gliedern. Im Anschluss veranschaulichen wir die Abhängigkeiten zwischen den Arbeitspaketen in einem Netzplan, definieren mit kreativem Eifer benötigte Ressourcen und Aufwände und lassen daraus entsprechende Termin-, Ressourcen- und Kostenpläne entstehen, ja versuchen sogar, diese zu optimieren. Bis hierher kannte ich vieles bereits aus meiner langjährigen Praxis.

Den Profi erkannte ich in unserem Trainer, als er unsere Aufmerksamkeit auf Aspekte lenkte, die in vielen Projekten vernachlässigt werden. Wer beim Stichwort Stakeholder in Ermangelung des geschriebenen Wortes zunächst an die Grillparty am Ende des Projektes denkt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er von selbigen gegrillt wird, bevor es zu Ende ist. Gemeint sind damit vielmehr die Betroffenen, die nicht am Projekt mitwirken, aber einen positiven oder insbesondere negativen Einfluss auf das Projekt nehmen können. Durch ihre zustimmende oder ablehnende Haltung bestimmen sie maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg. Der Grundsatz lautet also, Betroffene zu Beteiligten zu machen, sie einzubinden oder mindestens ausreichend zu informieren.

Das zweite Stichwort Risikomanagement ist seit der Finanzkrise in aller Munde, aber schon seit langem auch ein fester Bestandteil professionellen Projektmanagements. Wir haben bei der entsprechenden Übung schnell gemerkt, dass es uns schwer fällt, Risiken zu identifizieren und auch richtig zu bewerten sowie Gegenmaßnahmen zu definieren. Die sollte man schon im Kopf haben, wenn der Fall der Fälle eintritt, damit man schnell reagieren kann.

Eine praktische Erfahrung meinerseits bezüglich der Aufwandsschätzungen im Projekt wurde zum Schluss noch untermauert. Meistens sieht man die Sache nämlich zu optimistisch. Wer es nicht glaubt, kann es ausprobieren und im Freundeskreis den Aufwand für eine Aufgabe dreimal schätzen lassen, einmal pessimistisch, einmal realistisch und einmal optimistisch. Der realistische Wert bildet nicht den Durchschnitt, sondern wird sich immer zu nah am optimistischen bewegen. Hier unterstützen einen Projektmanagementwerkzeuge z.B. mit der PERT-Analyse, um den menschlichen Fehler auszugleichen.

Am Ende hat das Training nicht nur zum Erkenntnisgewinn beigetragen, sondern einen weiteren wichtigen Aspekt unserer Firmenkultur befördert: die Bildung des Netzwerkes zu Kollegen, die bei anderen Kunden arbeiten. Und dafür waren die drei Tage gut investiert.

Julia, Business Consultant
Interkulturelles Training Asien

Nachdem es uns projekttechnisch im Risk Consulting auch mal nach Übersee verschlägt und wir somit schon erste Berührungspunkte mit der asiatischen Mentalität hatten, war‘s an der Zeit, das Ganze auch durch den Blickwinkel einer erfahrenen Trainerin zu sehen.

Dabei drehte sich unser eintägiges Training um den Kulturenvergleich (Deutschland vs. Asiatische Länder), welcher als Dreh- und Angelpunkt für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gilt. Einerseits waren als Reaktion des Erfahrungsschatzes unserer Trainerin viele erstaunte „Ooohs“, „Ach wirklich“ oder „Das ist ja interessant“ zu hören, aber andrerseits auch mal der ein oder andere Schmunzler, wenn es bspw. darum ging, dass Schnäuzen am Tisch eine absolute Todsünde ist, während unsere deutsche Tischmanieren sonst nicht zählen.

Da das Thema „Kultur“ vielfältige Aspekte umschließt, verging der Vormittag wie im Flug. Ein wichtiges Learning war die Wichtigkeit eines Vertrauens- und Beziehungsaufbaus für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung. So steht in Asien die persönliche Ebene an erster Stelle und es ist somit wichtig, dass es dem gegenüber gut geht, während „unsere“ Mentalität dazu neigt, nach einem kurzen Smalltalk sich gleich aufs Wesentliche, in dem Fall das Geschäft, zu stürzen.

Auch die Art der Verhandlungen und Kommunikation zeigt gewisse Abweichungen. So kann bspw. ein „Let’s discuss this tomorrow“ als klares „Nein“ verstanden werden und es nicht zu empfehlen, das ganze wirklich nochmals am nächsten Tag anzusprechen.

Natürlich haben wir unsere Mittagspause ganz an eins der betrachteten asiatischen Länder angepasst und es gab Sushi vom Japaner unseres Vertrauens. Auch wenn’s nicht ganz Yin-Yang-konform war (dazu hätte es noch eine heiße, scharfe Beilage geben müssen), sind wir alle mit neuem Qi (=Lebensenergie) in den Nachmittag gestartet. Sofort ging‘s weiter mit praktischen Übungen, welche uns die Wichtigkeit von zielgerichteter Kommunikation veranschaulichten. Neben weiteren Gruppenübungen und theoretischen Inhalten, blieb noch Zeit, konkrete Fragen für das weitere erfolgreiche Projektgeschäft im asiatischen Raum mit unserer Trainerin zu diskutieren und sie konnte uns somit wertvolle Tipps geben.

Zusammenfassend hat uns das interkulturelle Training sehr viele interessante und abwechslungsreiche Einblicke gewährt und wird uns somit in unserer weiteren Projektarbeit einen guten Schritt voranbringen.