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Einstieg

Wir halten immer Ausschau nach neuen Kollegen. In dieser Kategorie berichten unsere Praktikanten, Werkstudenten, Consultants und Kollegen über ihre ersten Eindrücke bei uns. Ihr erfährt auf diesen Seiten

Andrea, Head of Human Resources
Die perfekte Bewerbung – Illusion oder lösbares Problem?

Die Frage nach der perfekten Bewerbung schwirrt einem immer durch den Kopf, wenn man eine interessante Stelle gesehen hat, auf die man sich gerne bewerben will:

Wie punkte ich bei meinem potentiellen neuen Arbeitgeber? Wodurch habe ich die größten Chancen, zum Gespräch eingeladen zu werden?

Jede Firma tickt hier anders und legt auf bestimmte Merkmale wert. Die einen wollen eine anonyme Bewerbung, der nächste möchte eine Mappe aus Papier und wieder andere stellen ein mehrseitiges Onlineformular zur Verfügung, das einige Stunden Zeit zum Ausfüllen beansprucht. Aus unserer Sicht gibt es zwar nicht die „perfekte Bewerbung“, aber ein paar wenige Do’s & Don’ts, deren Beachtung die Erfolgswahrscheinlichkeit deutlich erhöht:

  1. Form – Schickt die Bewerbung in der gewünschten Form – also keine Mail wenn Papier gewünscht ist und kein Papier, wenn eine elektronische Version gefordert wird!
  2. Testlauf – Sendet Eure Bewerbung zuvor an einen Freund und lasst ihn drüber schauen. Dieser kann prüfen, ob alles so ankommt, wie es soll. Vielleicht hat er ja auch noch den ein oder anderen sinnvollen Tipp.
  3. E-Mail-Adresse – Die seriöseste Bewerbung wird zur Lachnummer, wenn sie von „schnuckiputz@xxx.de“ geschickt wurde. Legt Euch für den Job eine passende Zweitadresse an.
  4. Anschreiben & CV – Keine Rechtschreibfehler und keinen falschen Firmennamen / Ansprechpartner angeben (z.B. den der letzten Bewerbung). Außerdem kein Word-Dokument verschicken, da zerlegt es oft die Formatierung wenn der Empfänger beispielsweise eine ältere Word-Version auf dem Rechner hat.
  5. Anhänge – Komprimiert Eure Anhänge und ladet sie gesammelt in EINEM (!!!) pdf-Dokument hoch. Schon durch die Umwandlung in ein pdf lässt sich die Dateigröße reduzieren.
  6. Informationen – Sendet ALLE angeforderten Infos mit – egal ob es um das Abizeugnis oder die Gehaltsvorstellung geht. Information-Hiding ist nicht zielführend, die Personaler fragen ohnehin nach und geben unvollständige Unterlagen nicht weiter.
  7. Postbewerbungen – Niemals die Seiten aneinander tackern. Das auseinander fuseln bringt selbst den geduldigsten Personaler auf die Palme!

So, genug Tipps für heute und nun ran an die Tastatur. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen, denn wir suchen nämlich Verstärkung: www.shs-viveon.com/karriere/stellenangebote.html

Und übrigens: wir bevorzugen die einfachste und preisgünstigste Variante der Bewerbung: Sendet eine E-Mail mit Anschreiben, Lebenslauf und all Euren Zeugnisse – ja auch das Abiturzeugnis! – an: career@shs-viveon.com oder füllt optional in 5 Minuten (länger dauert’s nicht, versprochen!) das Online Formular aus.

Für alle Interessierten: Hier noch ein paar Infos zum Bewerbungsprozess

Corinna, Consultant BI
Meine ersten Tage bei SHS VIVEON

1. Februar und los geht’s nach Düsseldorf! Düsseldorf? Hatte ich mich nicht als Consultant in München beworben?!

Doch, aber an meinem ersten Arbeitstag bei der SHS VIVEON sollte es zum Welcome Day nach Düsseldorf gehen. Gesagt, getan und so starteten meine zwei Münchner Kollegen und ich (nach anfänglichen Erkennungsschwierigkeiten) vom Münchner Flughafen.

Am Düsseldorfer Standort angekommen, wurden wir herzlich begrüßt und machten uns bereits mit einigen Kollegen bekannt. Der Tag war gefüllt mit vielen interessanten Informationen zu SHS VIVEON und organisatorischen Rahmenbedingungen. Natürlich kam auch nicht das Socializing zu kurz. Bei einem herrlichen Ausblick über Düsseldorf erfuhr man das ein oder andere über die Firma, seine neuen Kollegen und den Düsseldorfer Karneval.

Zurück in München begann der nächste Tag mit Annabells (Human Resources) Führung durch den Münchner Standort. Alle Kollegen nahmen sich Zeit für uns und stellten sich und ihren Arbeitsbereich gerne vor. Mit vielen neuen Eindrücken, Namen und Gesichtern ging es an den Schreibtisch, auf dem ein blumiger Willkommensgruß bereitstand.

eitere Eindrücke konnte ich gleich eine Woche später bei meinem ersten Competence Day bei der SHS VIVEON sammeln. Am Competence Day kommen alle Mitarbeiter der Standorte im Headquarter München zusammen, um neue Unternehmensinformationen vom Management zu erhalten, sowie zum Austausch und Multiplikation von Know-How. Dementsprechend groß waren bereits im Vorfeld meine Erwartungen und ich konnte mich nach einem Blick auf die Agenda schwer entscheiden, welche Vorträge ich mir anhören würde. Schließlich fand ich eine gute Mischung und verfolgte neben den Manager-Vorträgen interessante Präsentationen aus allen drei Bereichen und nahm viele nützliche Informationen für mich mit.

Ich möchte allen vielmals danken, die mich so herzlich bei der SHS VIVEON aufgenommen habe und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

Andreas, Manager
Experten und Studenten arbeiten Hand in Hand bei SHS VIVEON

Die SHS VIVEON AG bietet Studenten die Möglichkeit, schon während ihres Studiums, Erfahrungen abseits der Uni zu sammeln. So können Studenten nicht nur einen Einblick in das Berufsleben unserer Experten gewinnen, sondern auch einen Einblick in innovative Technologien und Ideen.

Ein Beispiel sind die Werkstudenten Christian Heiming und Marco Hartwecker sowie der Bachelorand Christian Meese. Sie arbeiten zusammen mit uns an der Entwicklung eines Werbedisplays, welches nicht nur Multitouch-fähig ist, sondern erstmals auch vier NFC Schnittstellen zur Verfügung stellt. So wollen wir nicht nur einen neuen, multimedialen Werbekanal zu potenziellen Kunden bieten, sondern erstmalig einen Rückkanal zum Werbenden. Wir möchten zeigen, dass so die Platzierung von Werbung in punkto Zeit und Ort optimiert werden kann – und dies alles in Zusammenarbeit mit unseren Studenten.

Wie Christian, Marco und Christian auf SHS VIVEON aufmerksam geworden sind, welche Aufgaben sie übernommen haben und welche Perspektiven sie für sich sehen, schildern sie im Folgenden selbst.

Christian - Werkstudent

Seit Oktober 2012 bin ich bei der SHS VIVEON in Düsseldorf als Werkstudent tätig. Im Moment strebe ich meinen Masterabschluss an der Universität Duisburg-Essen an und nutze die Chance, praxisnahe Erfahrungen zu sammeln.

Über ein Stellenportal bin ich auf die Anzeige von SHS VIVEON aufmerksam geworden. Der Bewerbungsprozess verlief freundlich und reibungslos. Das Mobile Solutions Team bietet mir nun die Chance, es als Werkstudent zu unterstützen.

Dank der herzlichen Begrüßung und der offenen und freundlichen Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern verging die anfängliche Aufregung ziemlich schnell. Die Einarbeitungsphase in die für mich neuen Themen verlief problemlos und dank der Unterstützung aller Kollegen fühlte ich mich dabei nie allein gelassen. Schnell bemerkte ich, dass hier sehr viel Vertrauen in die Werkstudenten gelegt wurde und eigenverantwortliches Arbeiten wichtig ist. So war man gleich von Beginn an ein Teil des Teams und kann durch eigene Ideen und Ergebnisse zum Projektfortschritt beitragen.

Das Vertrauen mir gegenüber, das Arbeitsumfeld und das allgemeine Klima von SHS VIVEON gefallen mir so gut, dass ich mir eine Festanstellung nach Abschluss meines Studiums sehr gut vorstellen kann.

Marco – Werkstudent

Der Weg zur SHS VIVEON war nicht schwer. Über XING fand ich ein Stellenangebot, welches mir zusagte: „Mobile Entwicklung im Bereich von NFC“. Doch NFC – „Near Field Communication“ – was ist das? Der Begriff war mir neu. Nach einigen Recherchen merkte ich, dass dies nicht ungewöhnlich ist. Zwar gibt es diese Technologie schon mehrere Jahre, aber im Alltag wird NFC bis jetzt nur selten oder unbewusst benutzt. Frisch aus dem Studium könnte ich mir hier Wissen aneignen, welches nicht jeder bieten kann. Diese Kombination aus Innovation und der Anwendung meines theoretischen Studienwissens war es, was mich besonders reizte.

An der Entscheidung zu SHS VIVEON zu gehen, habe ich nichts bereut. Vielmehr hätte ich mir gewünscht, viel früher dort angefangen zu haben. Schon nach kurzer Zeit stand für mich fest: Hier will ich bleiben! Und das tat ich auch. Nach meiner Bachelorarbeit startete ich als Consultant und wurde somit ein voller Teil der „SHS VIVEON-Familie“.

Christian – Bachelorand

Im Wintersemester 2012 / 2013 habe ich meine Bachelorarbeit bei SHS VIVEON in Düsseldorf geschrieben und konnte so einen Blick über den Tellerrand des Universitätsalltags werfen.

Auch wenn eine “externe” Abschlussarbeit natürlich immer mit einem zusätzlichen Koordinationsaufwand verbunden ist, bin ich froh, mich dieser Herausforderung bei SHS VIVEON gestellt zu haben. Das umfangreiche Feedback durch die Mitarbeiter sowie die Möglichkeit, an einem Projekt zu arbeiten, das auch nach der Abgabe weiterentwickelt wird, haben meine Motivation für meine Arbeit zusätzlich gestärkt. Bemerkenswert war für mich während des Projekts, dass es zu keinen Interessenskonflikten zwischen Universität und Unternehmen kam – hier war man auf Seiten von SHS VIVEON stets um Kompromisse bemüht.

Trotz meiner langen Anreise aus Münster bin ich daher gerne nach Düsseldorf gefahren, auch da ich mich dort immer auf die Unterstützung und das Feedback der Kollegen verlassen konnte (und natürlich auch auf den Kaffeevorrat). Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich eine Abschlussarbeit bei SHS VIVEON definitiv auch anderen Studenten empfehlen.

Belgin, Consultant
Herzlich willkommen an Board der SHS VIVEON!

… so ähnlich begann mein erster Tag als Consultant bei der SHS VIVEON.

Früh morgens am Köln/Bonner Flughafen wartete ich auf meinen Flug Richtung München. Mit mir 3 weitere freundliche Kollegen, die ich erst nach der Landung am Münchener Flughafen kennengelernt habe. Gespannt und mit großen Erwartungen auf den Welcome Day in München wurden wir von einem Fahrer-Service am Münchener Flughafen abgeholt und zum Headquarter der SHS VIVEON gefahren.

Als wir im Headquarter ankamen, wurden wir herzlich begrüßt und machten uns bereits mit einigen neuen Kollegen bekannt. Der Welcome Day war sehr informativ und mit vielen interessanten Informationen zu SHS VIVEON gut gefüllt. Wir wurden in zweier Gruppen durch das stilvolle Headquarter in München geführt. Wir lernten die freundlichen Kollegen und ihre Fachbereiche kennen. Eingepackt mit dem vollständigen Equipment ging gegen Abend der Flug nach Köln zurück. Positiv überrascht haben uns auch die organisatorischen Rahmenbedingungen, welche bereits vor Beginn der Anreise bis hin zur Abreise sehr gut geregelt waren.

Am nächsten Tag in Düsseldorf wurden wir erneut herzlich begrüßt und spezielle Themen und Fragen wurden näher beantwortet. In den zwei Tagen wurden viele neue Eindrücke gesammelt, Kollegen vorgestellt und das Herzlich Willkommen nicht nur groß geschrieben, sondern wirklich auch groß umgesetzt.

Im monatlichen Rhythmus findet in Düsseldorf der „Location Day“ statt. Hier werden anstehende Projekte bzw. Themen angesprochen, vorgestellt und bei einem köstlichen Abendessen gibt es im Anschluss ein „Get-Together“. Für mich war der Freitag ein weiteres Highlight in meiner ersten Arbeitswoche, denn am Location Day hielten meine Teamkollegin Özlem Baspinar und ich einen Vortrag über das Social Media Management. Wir fanden es toll, dass unser Vortrag positive Resonanz und Interesse bei unseren Kollegen erweckt hat.

Folglich war für mich die erste Arbeitswoche sehr spannend gewesen, und mit all den gesammelten Eindrücken wurde ich in meiner Entscheidung bei SHS VIVEON zu arbeiten bestätigt. Somit sage ich nur: Fasten your seat belt, journey has begun, you are on board!

Ich möchte mich bei allen vielmals bedanken, die mich so herzlich bei der SHS VIVEON aufgenommen haben und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Euch!

Annabell im Interview mit Philipp, IT Consultant
Pole Position – aus erster Reihe in den Job

Philipp kam  als Masterand im Bereich Softwareentwicklung zur SHS VIVEON. Nach Abschluss seines Studiums wurde Philipp im Bereich Risk Consulting übernommen. Wir haben Philipp getroffen und uns mit ihm über seinen Einstieg ins Unternehmen unterhalten.

Wie bist Du denn überhaupt auf die SHS VIVEON aufmerksam geworden?

Kennengelernt habe ich die SHS VIVEON über die Hochschulkontaktmesse (HOKO) der Hochschule München. Dort war unter einer Vielzahl von Unternehmen auch die SHS VIVEON AG mit einem Stand vertreten. Zusätzlich dazu waren ein paar Kommilitonen bereits bei der SHS VIVEON angestellt, wodurch ich die Firma bereits kennenlernen durfte.

Warum hast du Dich für die SHS VIVEON entschieden?

Die Entscheidung als Masterand bei der SHS VIVEON einzusteigen basiert auf einer Vielzahl von Faktoren. Für mich sehr wichtig waren neben der Vielzahl der möglichen Masterarbeitsthemen, auch die sehr gute Außendarstellung der Firma und das kompetente und freundliche Auftreten meiner jetzigen Kollegen. Wie bereits angeschnitten, war für mich als Student am Ende des Studiums ebenfalls sehr wichtig, ein passendes Thema für meine Abschlussarbeit zu finden. Und genau dieses konnte mir durch die Aufgabenstellung der SHS VIVEON vermittelt werden, welches sich im Nachhinein als richtige Wahl herausgestellt hat.

Wie verlief Dein Einstieg bei SHS VIVEON?

Aufgrund meiner mehrjährigen Erfahrung als Werksstudent, durfte ich bereits in viele Unternehmen reinschnuppern. Für mich fand ich den Einstieg bei der SHS VIVEON als einer der organisiertesten und besten meiner bisherigen Berufslaufbahn. Insbesondere der gut durchdachte und durchgeführte „Welcome Day“ war ein guter Einstieg in die Firma. Aber auch der offene und freundliche Umgang meiner Kollegen machten mir den Einstieg sehr leicht, nie fühlte ich mich allein gelassen oder überfordert.

Was war der Grund auch nach Deiner Abschlussarbeit bei der SHS VIVEON zu bleiben?

Diese Frage beantwortet sich größtenteils aus den bereits vorangegangen Punkten. Mir gefiel einfach das Betriebsklima in der SHS VIVEON, die große Vielzahl an unterschiedlichen Projekten und die Möglichkeit mich beruflich und persönlich weiter zu entwickeln. Auch das Umfeld um meine Tätigkeit, sei es die Ausstattung der Büros, die lokalen Begebenheiten oder die Kollegen sind für mich einfach sehr passend. Das bereits einige bekannte Gesichter bei der SHS VIVEON arbeiteten ist ein weiterer sehr positiver Pluspunkt für meine Entscheidung gewesen. Diese Punkte zusammengenommen waren und sind für mich die wesentliche Gründe warum ich bei der SHS VIVEON geblieben bin und jeden Tag gerne auf Arbeit gehe.

Was fordert Dich besonders heraus bei Deiner jetzigen Tätigkeit?

Besonders fordernd für mich sind die unterschiedlichen Tätigkeiten, die bei jedem Projekt anfallen. Da die SHS VIVEON viele interessante und verschiedene Kunden betreut, ändert sich die Aufgabenstellung sehr häufig, was ein sehr variables und trotzdem strukturiertes Denken erfordert. Gerade dieses Umstellen auf neue Problemstellungen ist eine große Herausforderung für mich. Für mich gilt aber immer, dass ich genau für die Stelle als IT Consultant durch mein Studium und meine Berufserfahrung ausgebildet wurde und die tägliche Herausforderung daher sehr gut zu schaffen ist.

Andrea im Interview mit Dawid, ehem. Diplomand
Kann man sich in einem Random Forest verlaufen?!

Dawid, Praktikant und Diplomand im Bereich Customer & Business Analytics bei SHS VIVEON plaudert über Algorithmen-Wälder und seine Zeit bei SHS VIVEON

Dawid, Du hast im Rahmen deines Studiums ein Projekt bei SHS VIVEON gemacht. Wie bist Du dazu gekommen?

Ich studiere Statistik an der LMU München. Im Rahmen meines Studiums musste ich ein praktisches Projekt bei einem Unternehmen absolvieren. Da mich der Anwendungsbereich Kundenmanagement sehr interessiert und SHS VIVEON ein führendes Beratungsunternehmen in diesem Bereich ist, konnte ich es nicht besser treffen.

Und was für ein Projekt war das?

Meine Aufgabe war es, mit allen mir bekannten Methoden ein möglichst gutes Prognosemodell für Kundenabwanderungen – eine sogenannte Churn-Analyse – zu bauen. Methodologisch ist das aus zwei Gründen eine spannende Aufgabe: Erstens hatte ich die Gelegenheit, alle mir aus dem Studium bekannten Methoden anzuwenden, besonders die aus dem für mich sehr spannenden Bereich „maschinelles Lernen“. Die Methode heißt „Random Forest“.

Zweitens habe ich von meinem Projektpartner Matthias einen anonymisierten aber realen Datensatz mit über 500 Variablen und über 2,5 Millionen Beobachtungen für Analysezwecke zur Verfügung gestellt bekommen. Das ist eine sehr, sehr große Datenmenge, deren Analyse allein durch die Größe schon eine Herausforderung darstellt…

Eine Herausforderung, die Du aber meistern konntest, oder?

Aus meiner Perspektive auf jeden Fall! Erstens habe ich sehr wertvolle Erfahrungen gesammelt. Der Umgang mit so großen Datenmengen ist auf dem Arbeitsmarkt eine sehr gefragte Fähigkeit und ohne das Projekt hätte ich keine Möglichkeit gehabt, schon während des Studiums mit solchen Daten zu arbeiten.

Zweitens kann man die Daten nicht sinnvoll analysieren, ohne die Prozesse, die dahinter stecken, zu verstehen. Während des ganzen offshore merchant account Projekts gab es einen intensiven Informationsaustausch zwischen Matthias und mir.

Das hat mir erlaubt, auch die mit dem Kundenmanagement verbundenen Businessprozesse zu verstehen. Denn Datenanalyse sind nicht nur die Zahlen, wie es sich vielleicht einige vorstellen, sondern auch die Realität, die in diesen Daten widergespiegelt wird. Das Eine geht ohne das Andere nicht.

Klingt wirklich spannend aber auch nicht ganz einfach. Sollte man sich denn nun davor fürchten, sich in einem Random Forest zu verlaufen?

Lacht: Random Forest ist ein mächtiger Prognosealgorithmus aus dem Bereich maschinelles Lernen, den ich in meinem Projekt verwendet habe. Im Gegensatz dazu was der Name vielleicht vermuten lässt, ist random forest aber sehr freundlich. Man kann sich dort nicht verlaufen, muss aber schon einiges über ihn wissen, um einen guten Ausgang finden zu können. Das ist ein bisschen wie in einer Szene aus dem Film „Inception“.

Da geht der Protagonist durch einen Wald, in dem die Bäume scheinbar chaotisch wachsen. Aber wenn man die Bäume aus einem bestimmten Winkel anschaut, sieht man, dass sie eigentlich in Reihen angepflanzt sind. Ich glaube das ist eine getroffene Parallele. Die Datenanalyse ist gerade die Suche nach einem richtigen Blickwinkel, aus dem man in einer scheinbar chaotischen Welt ein Muster erkennt.

Julia, Junior Consultant
Von der Praktikantin zum Junior Consultant

Der oben gewählte Titel beschreibt ganz gut meinen Werdegang bei SHS VIVEON und fasst ihn kurz in 6 Wörtern zusammen. Doch was steckt hinter dieser kurzen Aneinanderreihung von Buchstaben und Leerzeichen?

Woher kennst Du die SHS VIVEON?

Kennengelernt habe ich die SHS VIVEON als Praxispartner des Lehrstuhls für BWL, Finanz- und Informationsmanagement (Prof. Buhl) der Universität Augsburg, an dem ich als studentische Hilfskraft gearbeitet habe. Im Rahmen eines Seminars, welches von zwei Beratern der SHS VIVEON betreut wurde, habe ich dann bei Gesprächen einen ersten Eindruck vom Unternehmen und der Beraterwelt gewinnen können. Dies hat mich so überzeugt, dass ich mich um ein Praktikum im Risk Bereich beworben habe.

Wie war Dein Praktikum im Headquarter in München?

An meinem ersten Tag war ich sehr von dem herzlichen Empfang beeindruckt. Mit Blumenstrauß, persönlichem Willkommensschild und eingerichtetem Rechner fühlte ich mich sofort sehr wohl. In meiner Zeit als Praktikantin durfte ich einerseits von Anfang an eigenverantwortliche und selbstständige Aufgaben im Kundenumfeld übernehmen und konnte mich aber andererseits auch jederzeit an meine neue Kollegen mit Fragen wenden. So war es spannend, mein an der Uni erlerntes Fachwissen im Bereich Risikomanagement, CRM und IT in der Praxis anzuwenden bzw. zu sehen, dass es doch dabei auch einige Unterschiede gibt. Aber gerade diese Unterschiede stellen eine besonders interessante Herausforderung dar und erfordern das oft von Unidozenten und -professoren in der Vorlesung erwähnte Transferwissen. Letztendlich war ich von den Aufgaben, Projekten und dem gesamten Team der SHS VIVEON AG dermaßen begeistert, dass ich mich so über die grüne SHS VIVEON-Tasse als Teil von einem Abschiedsgeschenk gefreut habe, dass schon der ein oder andere Kollege schmunzeln musste.

Warum hast Du dich nach Deinem Studium bei der SHS VIVEON beworben?

Je näher man dem Studiumsende kommt, desto mehr Gedanken macht man sich, wie und wo der erste Job sein soll. So war’s natürlich auch bei mir und ich hatte letztendlich einen ganzen Katalog an Anforderungen:

  • Aufgaben, die mich fordern und gleichzeitig Spaß machen
  • Verantwortung übernehmen - Eine ausgeglichene Work-Life-Balance
  • Nette Kollegen
  • Aufgaben im Bereich Risikomanagement und IT
  • Kein reines Aus-dem-Koffer- und Hotel-Leben
  • …um nur ein paar zu nennen, sonst sprengt die Liste den vorhanden Platz. Nach einem Mapping von meinen Anforderungen auf in Frage kommende Unternehmen stand ein Unternehmen ganz oben: welch Überraschung: SHS VIVEON.

Wie war Dein Start als Junior Consultant?

Wie zum Start meines Praktikums war der Empfang ebenso herzlich, so dass ich mich sofort in das Team aufgenommen gefühlt habe. Ich habe mich total auf das Wiedersehen mit “alten Gesichtern”, wie aber auch auf das Kennenlernen der neuen Kollegen gefreut. Arbeitstechnisch bin ich auch sofort in ein großes Projekt integriert worden und werde sozusagen on-the-job eingelernt. Auch wenn es eine Umstellung ist, vom Studentenleben in die Arbeitswelt, freu ich mich schon auf kommende Projekte und Aufgaben.

Fazit

Ich bin immer noch sehr glücklich mit meinem “Musterweg”: Von der Praktikantin zum Junior Consultant :-)

Jennifer, Consultant
Hochschulvortrag im Bereich Software Engineering & Business Informatics

Andreas, Manager SHS VIVEON, hat einen Fachvortrag zum Thema Near Field Communication (NFC) am 14. April 2013 gehalten. Zusätzlich wurde das Unternehmen durch Mathias, Senior Manager, vorgestellt.

Innerhalb der anderthalb Stunden, die uns für die Vorträge zur Verfügung gestellt wurden, hat Mathias mit einer ausführlichen Einleitung inklusive einer Unternehmenspräsentation der SHS VIVEON begonnen.

Darauf folgte der Fachvortrag über NFC sowie eine Hands-On-Session an unserem eigens entwickelten Produkt zur Nutzung von NFC, dem NFC Smart Touch Display.

Zu beiden Teilen wurden zwischendurch Fragen und Anmerkungen von interessierten Studenten eingebracht. Ergebnis war ein lebhafter Vortrag der den Studenten ein beispielhaftes Thema unserer Arbeit nahe gebracht hat. Im Nachgang haben einige Studenten das persönliche Gespräch mit den Referenten gesucht, um ihre Möglichkeiten bei uns zu erfahren und Kotaktdaten auszutauschen. Wir freuen uns über die neuen Kontakte, sowie auf möglichst zahlreiche Bewerbungen die darauf folgen werden.

Fazit

Die Studenten sowie die Hochschule wurden auf die SHS VIVEON als attraktiven Arbeitgeber aufmerksam. Unabhängig davon, ob wir einige Studenten – die am Kolloquium teilgenommen haben – begeistern konnten uns ihre Bewerbungen zu schicken, empfanden wir die Hochschularbeit in Sachen Imageaufbau und -entwicklung wichtig und sehr effektiv. Der Kontakt zur Fontys Hogeschool in Venlo wird für die weitere Zusammenarbeit in Zukunft von uns aufrecht erhalten.

Peter, Consultant
Mein Einstieg als Consultant bei der SHS VIVEON

Interessant war für mich, dass ich die ersten Tage in München verleben durfte, denn mein Dienstort ist Wien. Wie kam es dazu? Zwar ist meine Heimatstadt Berlin, jedoch hatte ich während meines Studiums die Möglichkeit, in Wien zu studieren. Dies sollte nun auch meine Wahlheimat werden. Nach dem Studieren einiger Stellenanzeigen stieß ich auf die Anzeige der SHS VIVEON.

Insbesondere die Kombination aus Softwareentwicklung und Consulting übte einen besonderen Reiz auf mich aus. Für mich ebenfalls äußerst ansprechend war der explizite Fokus auf den Umgang mit Daten und Menschen. Meine Bewerbung war entsprechend schnell abgeschickt. Nicht sehr viel später erhielt ich die Einladung zu einem Gespräch am Münchener Standort. Mich erwartete dort eine sehr angenehme Atmosphäre, die Chemie stimmte von Anfang an. So wurden schnell aus den geplanten zwei Stunden für das Gespräch gute drei.

Ich ließ mir zwar mit meiner festen Zusage einige Tage Bedenkzeit, die aus jetziger Sicht aber völlig unnötig war. Das Angebot und die große Sympathie waren einfach unschlagbar. Nun blieben mir noch zwei Wochen, um meinen Umzug nach Wien zu organisieren. Auch dies lief völlig reibungslos.

Da war nun der 1. September. Trotz meiner Verspätung, verursacht durch die Münchener S-Bahn, wurde ich sehr herzlich empfangen und durch die Büroräume geführt. Hier lernte ich auch gleich meinen neuen Kollegen, ebenfalls ein Neueinsteiger, für den Wiener Standort kennen. Nach der Einführung in das Zeiterfassungstool und dem Mittagessen begaben wir uns an unsere zunächst vorläufigen Arbeitsplätze. Dort verbrachten wir den Nachmittag hauptsächlich damit, uns an den zur Verfügung gestellten Laptops die Werkzeuge für die weitere Arbeit einzurichten. Am nächsten Tag ging es zwar ähnlich weiter, jedoch diesmal mit der GUARDEAN Risk Suite. Hierzu erhielten wir direkt zwei Übungsaufgaben, um uns auch hiermit vertraut zu machen. Schneller als man denken konnte, waren auch dann die ersten zwei Arbeitstage vorüber.

Von hier aus ging es nach Hause – nach Wien. Am darauf folgenden Montag hatte ich meinen zweiten ersten Arbeitstag. Am Wiener Standort wurde ich genauso freundlich und herzlich empfangen, wie bereits in München. Nach einer kurzen Führung durch das deutlich kleinere Büro erhielt ich auch dort meinen Arbeitsplatz. Seit dem pendele ich zwischen Wien und München hin und her. Für mich ist das jedoch absolut kein Problem, sondern bereitet mir Freude.

Mein Aufgabenfeld liegt im Bereich Risk Management und besteht momentan primär aus der Anpassung von Workflows der Kunden. In meinem Fall beinhaltet dies nicht nur die einfache Bedienung einer Software, sondern ebenfalls viele Einblicke in die Verfahren, die vom Kunden verwendet werden, oder auch einen Teil Programmierung. Wie so oft im Leben, macht es auch hier die Mischung. In meinen Augen ideal.

Ich möchte mir hiermit Julias Anforderungskatalog (Beitrag s. o.) einfach anschließen. Alle diese Anforderungen sind definitiv erfüllt und ich freue mich auf eine lange Zusammenarbeit mit netten Kollegen. Nun ist bereits der erste Monat um – ich bin mehr als froh, dass ich jetzt für die SHS VIVEON arbeiten kann.

Annabell im Interview mit Martin, ehem. Stipendiat
Zweiter Stipendiat aus dem ICS-Fördermodell ausgewählt

Wir haben Martin getroffen und mit ihm über das Förderprogramm sowie sein erstes Jahr bei der SHS VIVEON gesprochen:

Martin, du bist jetzt seit einem Jahr bei der SHS VIVEON. Wurden deine Erwartungen bislang erfüllt?

Ich denke schon, wobei ich zu Beginn auch nicht so genau wusste was auf mich zukommt. Von August 2011 bis Anfang Januar 2012 konnte ich mich voll auf die Bachelorarbeit konzentrieren, was teilweise nicht selbstverständlich ist. Von einigen Kommilitonen habe ich gehört, dass sie während ihrer Bachelorarbeit mehr am regulären Tagesgeschäft mitgewirkt haben, als effektiv an ihrer Bachelorarbeit voranzukommen. Das war hier bei der SHS VIVEON erfreulicherweise nicht der Fall. Dennoch hat bei mir die Abschlussarbeit länger gedauert als geplant. Es scheint so, dass die alte „Diplom-Denke“ selbst 10 Jahre nach der Einführung des Bachelor/Master-Systems nicht aus den Köpfen herauszubringen ist – auch bei den Professoren nicht.

Nach Abschluss der Bachelorarbeit durfte ich an einem Kundenprojekt mitwirken und die Weiterentwicklungen von Bausteinen der Toolbox vorantreiben. Zudem wird mir hier von allen Seiten das Gefühl vermittelt, dass ich eine wertvolle Stütze bin. Das motiviert natürlich ungemein.

Kannst du ein konkretes Projekt beschreiben bei dem du mitwirken durftest?

Nach dem Abschluss meiner Bachelorarbeit durfte ich in allen Phasen eines Kundenprojektes mitarbeiten. Es ging dabei um die Erstellung eines Bonitätsprüfsystems für einen Kunden in der Schweiz. Ich war von Anfang an involviert und konnte mich bei der Planung und dem Design der Prozesse und Workflows einbringen. Daneben übernahm ich dann auch die Installation und Konfiguration der Test- und Produktivumgebung. Hierbei kam mir dann die vor dem Studium absolvierte Ausbildung zum Fachinformatiker zu Gute, denn während des Studiums hat man doch sehr wenig Kontakt mit solchen Dingen.

Später ging es dann um die Implementierung der zu Beginn designten Workflows und die Anpassung von bestehenden Softwarekomponenten an die Bedürfnisse des Kunden. Abschließend wurde ich noch mit den Aufgaben des Testens und der Dokumentation betraut. Alles in allem hatte ich viele anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten, in denen ich viel gelernt habe.

Was war ein besonderes Highlight für dich?

Highlights waren auf alle Fälle die Teamevents, wie beispielsweise das Go-Kart-Fahren nach einem Erfolgreichen Projektabschluss, die Sommerfeste, das abendliche Fußballspielen mit den Kollegen und der Wies’n Besuch. Das alles trägt natürlich zum guten Betriebsklima und dem kollegialen und hilfsbereiten Verhalten bei allen Mitarbeitern bei.

Worin siehst du die Vorteile des Fördermodells im Vergleich zu einem normalen Studium?

Zunächst einmal muss man sich im Klaren darüber sein, dass es eine Doppelbelastung ist. Man hat nach einem anstrengenden Semester an der Hochschule kaum Zeit zum Regenerieren, da in den Semesterferien die Praxisphasen im Unternehmen anstehen. Dennoch ist es sicherlich ein Alleinstellungsmerkmal für den zukünftigen Berufsweg Stipendiat oder Förderstudent gewesen zu sein. Das haben dann doch nur die wenigsten im Lebenslauf stehen. Daneben hat man ein sicheres, kontinuierliches und vor allem planbares Einkommen, auch wenn dies im Vergleich zu normalen Werkstudententätigkeiten eher gering ausfällt.

Warum hast du dich für die SHS VIVEON entschieden?

Ich muss zugeben ich kannte die SHS VIVEON vorher nicht und bin nur über das I.C.S. Fördermodell darauf aufmerksam geworden. An der Hochschule sind andere Firmen viel präsenter, wie beispielsweise Unternehmen, die von Professoren geführt werden und so direkten Kontakt zu den Studierenden haben. Die SHS VIVEON ist sozusagen ein Geheimtip :).

Cedric Hemmerle
Boys’ Day bei der SHS VIVEON

Hallo, ich heiße Cedric und heute ist mein Boys‘ Day hier bei der SHS VIVEON – dieser sogenannte Jungen-Zukunftstag findet jährlich statt und soll uns Jungs die Möglichkeit bieten, einen Schnuppertag in einem Unternehmen unserer Wahl zu verbringen, um in teils „typische“ Frauenberufe hinein zu schnuppern.

Ich habe mir die Firma, bei der meine Mutter arbeitet, herausgesucht und bin schon mal gespannt, was mich heute hier erwartet.

08:00 Uhr: Hier beginnt alles, die Eingangshalle: Von hier aus geht’s über die Treppe in den 1. Stock, wo sich viele Büros, ua. für den Vertrieb, Marketing, Controlling, IT Service befinden. Auch befindet sich im 1. Stock der Vorstandsbereich mit den Kolleginnen Anette, Andrea und Daniela. Hier wurde mir erklärt, wie das mit dem Fuhrpark abläuft, den Handyverträgen, wie die Bearbeitung des Posteingangs/-ausgang funktioniert, was wie bearbeitet wird. Im Marketing bei Katrin, Juliane und Simone hab ich dann die Kamera erhalten, mit der ich euch grade ein paar Eindrücke meines heutigen Tages festhalte.

12: 00 Uhr: Endlich Mittagessen!!! Ganz schön interessant, was ihr hier alles macht, wie viele Menschen hier unterschiedlichste Dinge tun – jetzt hab ich aber Hunger und gleich gibt’s lecker McDonald :-) Für euch hier gibt’s in der Firma im Erdgeschoss die Möglichkeit, dass ihr in der sogenannten „Socializing Zone“ eure Mittagspause macht, dort etwas esst & trinkt, auch die Möglichkeit habt zu kochen und euch mit Kollegen zu treffen, sogar ein Kicker steht hier, ich bin begeistert!!!

UND: Es gibt sogar einen Raum, die „chill out Zone“, in der ihr ein kurzes Nickerchen halten oder falls es euch nicht so gut geht, auch mal kurz hinlegen könnt!

Die Terrasse:

Auf dieser Terrasse kann man sich im Sommer wunderbar von der Arbeit erholen. Ebenso schön wie die Terrasse ist die Aussicht - man sieht auf Felder und Wiesen, auf denen sich manchmal auch Hasen und andere Tiere zeigen. Der Nachmittag – jetzt fällt mir doch auf, dass der Tag in einem Büro ganz schön lang ist und einiges zu tun ist, ich mich auch echt konzentrieren muss – noch dazu wenn man bei Mami sitzt und sie einem kritisch über die Schultern schaut!

Da freue ich mich schon ehrlich auf zuhause, damit ich mich dort auf die Couch legen und mit unserem Hund spielen und fernsehen kann :-)

MEIN FAZIT:

SHS VIVEON AG ist ein Arbeitgeber, der die viel Wert darauf legt, dass seine Mitarbeiter sich hier wohlfühlen – und die Arbeitsumgebung ist echt toll! Schöne Aussicht als auch die Ausstattung ist sehr schön, sodass es sich dort wunderbar arbeiten lässt. Ganz toll fand ich die ganzen netten Kolleginnen um mich herum, die sich so rege um mich gekümmert haben.

Ich würde jedem empfehlen an seinem Girls’ oder Boys’ Day hier hin zu kommen.

Redakteur: Cedric Hemmerle :-)

Verena, ehem. Sti­pen­di­a­tin und Consultant
Tausche Hörsaal gegen Berateralltag

Von heut auf morgen war es Anfang März diesen Jahres endlich soweit, ich hatte mein Studium und die Zeit als Förderstudentin der SHS VIVEON erfolgreich abgeschlossen und war nun (endlich!) eine „richtige“ Beraterin.

Wie schon damals als Förderstudentin wurde ich auch nun wieder herzlich in meinem neuen Team aufgenommen und durfte von Anfang an bei spannenden Projekten mitwirken. Seither ist die Zeit nur so verflogen und es fühlt sich ein wenig so an, als läge mein Studienabschluss bereits Jahre zurück. Man weiß nie genau, was die nächsten Tage passieren wird oder welches herausfordernde Projekt als nächstes auf Einen wartet.

Ich finde es klasse, dass unser Chef uns eine eigenständige Arbeitsweise ermöglicht, Themenentwicklungen fördert und stets für neue Ideen offen ist. Auch die Arbeit im Team macht riesig Spaß! Da jeder von uns einen unterschiedlichen Hintergrund hat und bei verschiedensten Projekten mitgewirkt hat, profitieren wir ungemein von dem gemeinsamen Austausch.

Insgesamt habe ich nun natürlich ein bisschen weniger Freizeit als noch als Studentin, dafür konnte ich dieses Jahr bereits ein kleineres Projekt nahezu eigenständig erfolgreich umsetzen. Es hat mich sehr gefreut zu sehen, welchen Fortschritt der Kunde gemacht hat und wie tatkräftig ich von dem Projektteam vor Ort unterstützt wurde, da fällt es einem dann schon mal etwas schwer sich zu verabschieden, aber das nächste Projekt ist meist schon in den Startlöchern.

Ich denke, gerade für junge Absolventen ist der Berateralltag sehr zu empfehlen, in welchem anderen Beruf lernt man schon in kürzester Zeit so viele unterschiedliche Unternehmensstrukturen und –kulturen kennen. So unterscheidet sich die Prozesslandschaft in einem gewachsenen Versicherungskonzern doch erheblich von der eines kleinen Startup und doch trifft man auf ähnliche Probleme.

Wem eine strukturierte Arbeitsweise liegt, wer offen für neue Herausforderungen ist und sich auch vor der Kommunikation mit Kunden und Kollegen nicht scheut, dem würde ich auf jeden Fall einen „Ausflug“ in den Berateralltag empfehlen.