SHS VIVEON in der Presse 2011
Interviews
Nachhaltige Wertschöpfung im Kundenmanagement - Interview mit Vorstand Stefan Gilmozzi
Das herkömmliche Kundenbeziehungsmanagement reicht nicht mehr aus. Wohin gehen die Trends? Welche Rolle spielen die Social Media? Stefan Gilmozzi, Vorstand des auf Customer Management spezialisiertem Lösungsanbieters SHS VIVEON im Gespräch mit dem BI Magazine.
Kreditbetrug - Aufmerksame Mitarbeiter entlarven Betrüger
Wenn es um Geld geht, ist die Verlockung groß, sich durch ein paar falsche Angaben einen Kredit zu ergaunern. Doch Banken können schon bei der Antragstellung den Betrügern auf die Schliche kommen.
Customer Risk Management
IT-Unterstützung im Credit Management - Die Wahl des richtigen Tools
Modernes Credit Management kann heute deutlich mehr als Zahlungsausfälle vermeiden. Mit Hilfe einer intelligenten Systemunterstützung ermöglicht es vor allem eine differenzierte Betrachtung einzelner Kundenbeziehungen, analysiert deren Risiko und kann darüber hinaus ungenutzte Potenziale der Kunden identifizieren.
Credit Management und Vertrieb - Wie loyale Kunden entstehen
Erfolgreiche Kundenbeziehungen entstehen nicht durch formalisierte Verfahren und knallharten Vertrieb, sondern durch Dialog und Umsicht. Gerade das Credit Management kann hier zu nachhaltigeren Kundenbeziehungen beitragen.
Innovativer Forderungsprozess
Das Forderungsmanagement ist ein wichtiger Teil der wertorientierten Unternehmensführung und leistet einen entscheidenden Beitrag zum Unternehmenserfolg. Forderungsmanagement bietet allerdings weitaus mehr Möglichkeiten als die Beitreibung von Außenständen. Vor allem zum Zeitpunkt offener Forderungen ist die Beziehung zum Kunden besonders sensibel. Ein innovatives und vor allem kundenorientiertes Forderungsmanagement kann hier die Beziehung zum Kunden deutlich intensivieren und die Loyalität signifikant steigern.
Gesetz verlangt Risikoklassifizierung der Kunden
Der Bundesrat hat am 8. März 2011 eine Erweiterung des § 25c KWG beschlossen und damit für Finanzinstitute die Vorgaben für das interne Risikomanagement sowie für Sicherungsmaßnahmen neu geregelt. Aus der Neufassung ergibt sich für Banken, Leasingunternehmen und Versicherungen konkret die Pflicht, risikoorientierte und transparente Präventionsmaßnahmen einzuführen, um Geldwäschevorfälle, Terrorismusfinanzierung oder sonstige strafbare Handlungen, wie zum Beispiel Betrug frühzeitig zu erkennen.
Befragung Betrugsprävention: Banken haben gesetzliche Anforderungen noch nicht ausreichend umgesetzt
Gesetzliche Änderungen und immer komplexere Betrugsszenarien beschäftigen derzeit die Branche. Eine aktuelle Befragung der SHS VIVEON AG, einem auf Customer Management spezialisierten Business- und IT- Beratungshaus, hat untersucht, wie deutsche Banken und Leasingunternehmen auf die gesetzlich geforderten Präventionsmaßnahmen vorbereitet sind und welchen Reifegrad die Betrugsprävention in den Unternehmen hat.
Optimal aufgestellt: Wie Banken ihre Betrugsprävention sicher und flexibel gestalten
Betrügerische Handlungen nehmen in Deutschland immer mehr zu. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurden mit 968.162 Betrugsfällen im Jahr 2010 die höchsten Fallzahlen seit Bestehen einer gesamtdeutschen Statistik im Jahr 1993 erfasst. Betroffen ist davon zu einem Großteil auch die Finanzbranche.
Erschienen: Bank und Markt (September 2011)
Paradigmenwechsel im Antragsgeschäft – Leasingunternehmen müssen umdenken
Im Antragsgeschäft zeichnet sich ein Wechsel ab: Konnten Leasing-Unternehmen im Konsumentengeschäft bisher Anträge auch ohne hohen Automatisierungsgrad bewältigen, so haben sich die Anforderungen nun deutlich geändert und erfordern umfangreiche Anpassungen.
Gefahrenanalyse
Betrugsfälle belasten Unternehmen zunehmend. Wie lassen sie sich frühzeitig erkennen? Innovatives Fraud Management ermöglicht die automatisierte Entdeckung krimineller Muster in Netzwerken.
Customer Value Management
Vertrieb und Marketing – Wie Versicherungen ein kundenfokussiertes und erfolgreiches Kampagnenmanagement etablieren
Mehrere hunderttausend Mailings verlassen täglich die Poststellen der Versicherungen. Doch marginale Responseraten zeigen, dass diese traditionellen Werbeformen, die die Kunden oft nur überkontaktieren und zudem unpersönlich ansprechen, nicht den gewünschten Erfolg bringen. Das größte Problem: Die Kampagnen berücksichtigen weder die tatsächlichen Bedürfnisse noch Wünsche der (potenziellen) Kunden.
Beziehungskrise
Nicht immer herrscht in der Beziehung zwischen Bank und Kunde eitel Sonnenschein. Manchmal lassen sich Risse kitten, hin und wieder ist die Interessenlage aber so unterschiedlich, dass auch Compliance Beauftragte die Kunde-Bank-Partnerschaft nicht mehr retten können.
Empfehlungsmarketing im „Gefällt mir“-Zeitalter: Neues Potenzial für Banken und Finanzdienstleister
Seit der Finanzkrise haben Banken bei den Kunden massiv an Vertrauen verloren. Nicht überraschend zeigt sich daher die Tendenz, dass Kunden seitdem bei finanziellen Fragen mehr auf die Erfahrungen und Empfehlungen von Freunden und Bekannten vertrauen, als auf die Aussagen ihres Bankberaters. Gleichzeitig hat sich auch ein deutlicher Trend zu öffentlichen Sympathiebekundungen für Produkte und Unternehmen wie z.B. mit dem „Gefällt mir“-Button von Facebook entwickelt. In dieser Überzeugungskraft der eigenen Kunden liegt für Banken und Finanzdienstleister ein großes Potenzial, das nach Einschätzung des Business- und IT-Beratungshauses SHS VIVEON jedoch von den meisten Unternehmen bisher kaum genutzt wird.
Kollaboratives CRM
Kollaboratives CRM schafft einen kontinuierlichen Informationsfluss in Unternehmen. Dabei sollte der CRM-Ansatz und das dahinter stehende Data Warehouse schlüssig aufgebaut sein, um es effizient nutzen zu können.
Customer Intelligence - Lebenszyklusdenken
Wirtschaftskrisen kochen in immer kürzeren Zeiträumen hoch und gefährden die Unternehmen. Manager sollten deshalb auch das operative Geschäft und ihre Kundenbeziehungen analytischer managen.
















