SHS VIVEON in der Presse 2010
Customer Risk Management
IT gestütztes Credit Management im internationalen Umfeld
Internationalisierung im Tagesgeschäft – beispielsweise durch grenzüberschreitenden Handel, Rechnungslegung in unterschiedlichen Währungen oder eine Unternehmensstruktur mit mehreren Ländergesellschaften– stellen das Credit Management vieler mittelständischer Unternehmen vor neue Herausforderungen.
Customer Value
CRM goes Social
Alle Welt spricht von Facebook, Twitter, Xing & Co. Von Social Communities über Social PR bis hin zu Social CRM – nahezu alles trägt heutzutage das Präfix „Social“. Dahinter verbirgt sich eine massive Veränderung der Kommunikation zwischen Menschen, verstärkt durch das Internet und Web 2.0 Technologien. Der Internetnutzer von heute ist nicht mehr nur Konsument, er entwickelt sich zum Akteur und Multiplikator von Informationen. Er stellt Meinungen und Erfahrungen bereit und teilt diese mit anderen Nutzern. Dies verändert natürlich auch das Verhältnis zwischen Unternehmen und Kunden.
Cross- und Upselling im Inbound im Call Center
Eingehende Anrufe im Customer Service werden immer stärker auch dazu genutzt Angebote zu platzieren, die z.B. auf Kundenbindung oder Cross- und Upselling abzielen. Um solche Maßnahmen im Call Center erfolgreich umsetzen zu können, benötigt man die bewährte analytische Raffinesse aus dem Direktmarketing, Kunden nach ihren Bedürfnissen und Affinitäten zu segmentieren, um ihnen dann ein auf sie individuell zugeschnittenes Angebot machen zu können.
CRM Tool Auswahl
Investitionen in CRM Maßnahmen, Architekturen und Prozesse müssen insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gut begründet werden. Kein Entscheider wird entsprechende Budgets ohne validen Business Case genehmigen. Vor diesem Hintergrund stellen sich CRM Manager die Frage, welches CRM Tool ihnen den maximalen Nutzen über die kommenden Jahre sichert, ohne dass die Kosten explodieren.
Customer Interaction Management
Kunden wollen individuell und unter Berücksichtigung ihrer Präferenzen angesprochen werden. Diese Anforderungen lassen sich mithilfe von Customer Interaction Management Systemen gut umsetzen. Denn sie unterstützen bei der Bereitstellung der richtigen Informationen, um dem Kunden in der Kampagne ein individuell zugeschnittenes Angebot unterbreiten zu können.
Business Intelligence / Data Warehouse
Innovative Ansätze im Data Quality Management
Schlechte Datenqualität kostet Geld, Kunden und Vertrauen nach außen und nach innen. Im Customer Management wird dies mit dem Beispiel der schlechten Adressqualität wieder und wieder vor Augen geführt. Data Warehouse Daten werden immer intensiver zur Steuerung und Unterstützung operativer Customer Management Prozesse eingesetzt, sodass die Qualität der dispositiven Daten eine immer höhere, auch monetäre messbare Bedeutung gewinnt.
Data Warehouse Metadaten-Management
Metadatenmanagement im Data Warehouse wird nach wie vor meist sehr stiefmütterlich behandelt. Dieser Artikel zeigt die Notwendigkeit eines Metadatenmanagements, beschreibt Ansätze für eine Projekt-Strategie und stellt die Möglichkeiten des Oracle Warehouse Builders und der Oracle Business Intelligence Enterprise Edition zum Austausch und zur Konsolidierung von Metadaten dar.
Erschienen: DOAG Business News (März 2010)
Prozessoptimierung in Forschung und Entwicklung mit SAP BI
Business Intelligence und Data Warehouse bilden die Nahtstelle zwischen Business und IT. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten spielt Business Intelligence die entscheidende Rolle bei der Steigerung und langfristigen Sicherung der Wettbewerbskraft von Unternehmen. Die Transparenz hinsichtlich der Kosten- und Kapazitätssituation sowie der Kostenverursachung und -verantwortung im Unternehmen und seinem Umfeld schaffen die Voraussetzung für die effiziente Steuerung von Unternehmen in turbulenten Zeiten.









