SHS VIVEON in der Presse 2009
Customer Risk Management
Compliance schafft Transparenz
Mit der Einfürhung von Compliance werden Unternehmen verpflichtet, ihre Geschäftsprozesse zu etablieren, Transparenz zu schaffen und eine effektive Gestaltung der Organisation zu etablieren. Dabei exisieren in keiner Branche so viele Regularien wie in der Kreditbranche.
Risikomanagement in CRM-Prozessen
"Ungeheure Kreativität und Sorgfalt im Umgang mit den Kunden sind Erfolgspotenziale der Gewinner", sagt Robert A. Waterman beim Deutschen Marketingtag 1997 - gut eineinhalb Jahre vor Ausbruch der aktuellen Wirtschaftskrise. Sorgfalt im Umgang mit den Kunden fordern heute sehr viele Mahner. Unermüdlich bohren sie in der Wunde, nachdem die Worte "Risiko" und "Krise" längst ihren Stammplatz im heutigen Wortschaft gefunden haben.
Schutz aus eigener Hand
Wie Banken verleihen Versicherungen ihre Regenschirme am liebsten bei Sonnenschein. So zumindest die Überzeugung vieler Mittelständler. Gerade jetzt, wo es am nötigsten wäre, reduzieren Kreditversicherer die Deckungssumme - oder lehnen eine Versicherung ab. Mit etwas Know-how lässt sich das Problem selbst lösen.
Es geht auch ohne Ausfallschutz
In der Krise kündigen Versicherer die Policen - Manche Unternehmen versuchen es ganz ohne Versicherung.
Customer Value Management
Profiling in sozialen Netzwerken
Profiling im Marketing ist die Zusammenstellung relevanter Informationen rund um einen Kunden und bildet die datentechnische Grundlage für das One-to-One Marketing, das auch zu viralem Marketing führen kann.
CRM entlang des Kundenlebenszyklus
Ein Customer Management, das entlang des Lebenszyklus eine wertorientierte Beziehung zum Kunden aufbaut, gilt heute branchenübergreifend als relevanter Treiber für die Ertragskraft und darüber hinaus als strategischer Faktor für ein nachhaltiges Wachstum des Unternehmens im Endkundengeschäft.
CRM und BI in sozialen Netzwerken - Kundenbindung im Fokus
Die sozialen Strukturen hinter menschlichen Gemeinschaften werden seit langem in Soziologie, Biologie, Ökonomie und verwandten Disziplinen untersucht, sind aber erst kürzlich durch die Popularität von Social Software im Sinne des Web 2.0 Paradigmas wieder verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses gerückt.
Wie das Multi-Channel-Zeitalter das Kundenmanagement verändert
Das Customer Management bildet die Programmatik ab, eine wertorientierte Beziehung zum Kunden entlang des Lebenszyklus aufzubauen und versucht damit, eine weitreichende Ausschöpfung der Customer Lifetime Value (CLV) sicherzustellen. Für Unternehmen bedeutet dies einen nicht zu unterschätzenden inhaltlichen, technischen und analytischen Aufwand.
Innovatives Kampagnenmanagement
Trotz der hohen Penetrationsrate von Mobilfunkgeräten und der theoretischen 7x24h Erreichbarkeit der Kunden, findet mobiles CRM in wenigen deutschen Unternehmen Anwendung. Eine rühmliche Ausnahme bilden die Telekommunikationsanbieter – allen voran die Mobilfunkanbieter. Die Gründe liegen auf der Hand: kaum eine Branche verfügt über mehr Kunden- und Verbindungsdaten zur Analyse des Konsumentenverhaltens und ist gleichzeitig so stark an der Entwicklung der technischen Möglichkeiten des mobile Marketing beteiligt.
E-Commerce ist lokales Business - Geomarketing
"All Business is local". Trifft das auch für den Distanzhandel bei E-Commerce-Unternehmen zu? Das Internet überwindet Grenzen und ermöglicht es theoretisch, jedem Händler weltweit Kunden zu finden. Ist Geomarketing bzw. der Einsatz von Geoinformationen für E-Commerce Unternehmen daher überhaupt von Bedeutung?
Kunden wirklich binden - Churnmanagement zur Verhinderung von Kundenabwanderung
Vor allem in Sparten sogenannter Commodity Versicherungen leiden Versicherungsunternehmen unter jährlich wiederkehrender Kundenfluktuation bzw. hohen Stornoquoten. Vor, während und nach der Kündigung durch den Versicherten bleiben bei fast 60% der Versicherungsunternehmen zielgerichtete Aktionen zur Verhinderung bzw. Rücknahme der Kündigung aus.
Business Intelligence / Data Warehouse
Mit BI erfolgreich aus der Krise
Die Wirtschaftskrise trägt ein doppeltes Gesicht: sie setzt Unternehmen einerseits als „Finanzkrise“ mit Forderungsausfällen ihrer Kunden und andererseits als „Absatzkrise“ mit immer enger werdenden Märkten von zwei Seiten unter Druck. Drängender denn je stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, das Risiko ihrer Kunden optimal einzuschätzen und gleichzeitig ihr Potenzial gezielt und effizient auszuschöpfen.
Erschienen: Sapport (April 2009)
Open Source BI
Business Intelligence und Data Warehousing haben sich in den letzten Jahren als erfolgreiche Konzepte für die Steuerung von Unternehmen in weiten Teilen der Wirtschaft etabliert. Wurde in diesem Umfeld die Leistungsfähigkeit von Open Source-Lösungen zunächst stark unterschätzt, so stellen diese inzwischen eine ernstzunehmende Alternative zu kommerziellen Lösungen dar. Inzwischen existiert ein breites Spektrum an Open Source BI-Werkzeugen für unterschiedliche Einsatzzwecke. Der folgende Erfahrungsbericht zeigt wie Open Source BI-Anwendungen im Bereich Reporting erfolgreich eingesetzt werden.
BI Trends 2009
Die BI-Trends für 2009 sind durch die Auswirkungen der Finanzkrise geprägt. Im Zentrum der Entwicklung stehen vor allem Kosteneinsparungen und die Optimierung von Prozessen. Zu den wesentlichen Themen im BI-Umfeld gehören in diesem Jahr: Corporate Performance Management (CPM), die Verbindung von BI und Business Process Management (BPM), die Steigerung der Benutzerfreundlichkeit durch webbasierte Anwendungen sowie die Reduktion der Entwicklungs- und Betriebskosten durch Open Source, Cloud-Computing und die Einführung eines BI-Competence Centers.















